#101

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 12.10.2012 22:24
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Maga-neu
12.10.2012 15:44 #140619

Die Polizisten werden das in Zukunft zu beherzigen wissen. Ehrlich, Leto, ich bin ein (insgesamt) friedlicher Mensch, aber sogar ich würde in so einem Fall die Scheiße aus dem Kerl rausprügeln - was mir körperlich nicht allzu schwer fallen würde. Natürlich "im Affekt"... :-)


Es ist anzunehmen, dass kaum einer hier Dich davon abhalten würde. Für die anschliessende Geldstrafe würde ich selbst auf der Strasse sammeln gehen.

Nur gesetzlich festgelegt werden darf das nicht.
Man kann sich doch nicht über Folterknäste irgendwo in der Welt aufregen und das deutsche Gesetz erlaubt das gleiche.


zuletzt bearbeitet 12.10.2012 22:27 | nach oben springen

#102

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 12.10.2012 23:25
von Hans Bergman | 14.407 Beiträge | 17168 Punkte


Zitat von: Lea S.
12.10.2012 22:24 #140717


Es ist anzunehmen, dass kaum einer hier Dich davon abhalten würde. Für die anschliessende Geldstrafe würde ich selbst auf der Strasse sammeln gehen.

Nur gesetzlich festgelegt werden darf das nicht.
Man kann sich doch nicht über Folterknäste irgendwo in der Welt aufregen und das deutsche Gesetz erlaubt das gleiche.


Was ist denn das für eine Moral? Foltern darf man, bloß im Gesetz soll es nicht stehen.
Nein, es MUSS im Gesetz stehen, und es muss genau festgelegt sein. Der Täter hat das Recht zu wissen, wieviel Zähne ihm ausgeschlagen werden.
Aber er muss gestanden haben und es muss um Leben oder Tod oder Unversehrtheit des Opfers gehen.
Allerdings: In den nächsten hundert Jahren werden ohnehin nur zwei weiter dieser Fälle eintreten.


zuletzt bearbeitet 12.10.2012 23:25 | nach oben springen

#103

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 12.10.2012 23:26
von Hans Bergman | 14.407 Beiträge | 17168 Punkte


Zitat von: Lea S.
12.10.2012 22:06 #140715


Das ist beides verdreht.
Dem Antisemiten in die Fresse hauen ist ebenso verboten, wie einem Verbrecher zu foltern.
Als Menschen würden wir das tun, als Freunde würden wir das tolerieren.
Der Gesetzgeber darf das nicht. Nur darum geht es.

Der Gesetzgeber muss Opferschutz vor Täterschutz stellen.


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#104

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 12.10.2012 23:28
von Hans Bergman | 14.407 Beiträge | 17168 Punkte


Zitat von: RagnarLodbrok
12.10.2012 16:38 #140629
Irgenwie machen sich meine

Friedensnobelpreisträger

selbsständig und vermehren sich
:)


Nur gut, dass du keine Antisemiten kreiert hast! :)


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#105

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 13.10.2012 00:00
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
12.10.2012 23:26 #140727

Der Gesetzgeber muss Opferschutz vor Täterschutz stellen.

Da muss es dann eine andere Möglichkeit geben als Folter zu erlauben.


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#106

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 13.10.2012 00:03
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
12.10.2012 23:25 #140726


Was ist denn das für eine Moral? Foltern darf man, bloß im Gesetz soll es nicht stehen.
Nein, es MUSS im Gesetz stehen, und es muss genau festgelegt sein. Der Täter hat das Recht zu wissen, wieviel Zähne ihm ausgeschlagen werden.
Aber er muss gestanden haben und es muss um Leben oder Tod oder Unversehrtheit des Opfers gehen.
Allerdings: In den nächsten hundert Jahren werden ohnehin nur zwei weiter dieser Fälle eintreten.



Ich sage nicht, dass man foltern darf. Ich sage, dass ich nachempfinden könnte, wenn jemand es aus dem hier vorliegenden Grund tut.


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#107

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 13.10.2012 00:22
von Landegaard | 15.356 Beiträge | 15416 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
12.10.2012 15:34 #140614


Das klingt nach Aussagen wie "Antisemiten gehört in die Fresse geschlagen" wie eine Worthülse.


Die Keule gehört denen in die Fresse geschlagen, womit eindeutig eine verbale gemeint ist. Damit ist kein Menschenrecht verletzt, mach hier nicht den Gäfgen.

Ich unterscheide im übrigen noch zwischen einem zünftigen Schlag auf die Nase und zwischen Folter von staatlichen Organen.



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#108

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 13.10.2012 00:29
von Landegaard | 15.356 Beiträge | 15416 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
12.10.2012 12:01 #140533


Gerade im Fall Gäfgen eindeutig. Man muss es ja auch nicht Folter nennen. Es ist eine Strafandrohung an einen Schuldigen zur Rettung des Lebens eines Unschuldigen.
Hat auch nichts mit Kindern zu tun. Sondern mit der Abwägung von Rechten.


Das ist das lustige bei Dir. Wir müssen es ja nicht Folter nennen. Genau wie: Wir müssen es ja nicht Antisemitismus nennen. Als würde das an dem, was ist, was ändern. Folter ist Folter und die steht dem Gesetzgeber nicht zu. Es ist eigentlich genau so einfach, wie sich das anhört.


Zitat von: Hans Bergman
12.10.2012 12:01 #140533

Ich denke ein Menschenleben zählt etwas höher als ein blaues Auge (oder zwei).
Einem Antisemiten würden viele hier "in die Fresse hauen", aber einen Kindermörder will man unbedingt Unversehrtheit gönnen, auch wenn das Kind noch leben würde.


Dass Du noch dieses Thema nutzt, um Deine Judenhasserkumpels zu supporten, ist thematisch banane und ankotzend ist es auch. Deinen Antisemiten sind die Menschenrechte schon gegönnt, auch wenn sie da nicht viel von halten. Was mich im übrigen ziemlich fundamental von Deinen Antisemiten unterscheidet.



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#109

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 13.10.2012 00:49
von Hans Bergman | 14.407 Beiträge | 17168 Punkte


Zitat von: Lea S.
13.10.2012 00:00 #140733

Da muss es dann eine andere Möglichkeit geben als Folter zu erlauben.


ich nenne es mal körperliche Gewalteinwirkung, die zu Schnerzen führet.
Was ich natürlich nicht meine, das ist Nägel ziehen, brennende Zigaretten etc.

Einem kleinen Kind darf man die Vorhaut wegschneiden, aber einen Mörder darf man nicht an den Haaren ziehen? Wo leben wir denn?


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#110

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 13.10.2012 00:52
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
13.10.2012 00:49 #140764


ich nenne es mal körperliche Gewalteinwirkung, die zu Schnerzen führet.
Was ich natürlich nicht meine, das ist Nägel ziehen, brennende Zigaretten etc.

Einem kleinen Kind darf man die Vorhaut wegschneiden, aber einen Mörder darf man nicht an den Haaren ziehen? Wo leben wir denn?


Autsch!
Schachmatt!


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#111

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 13.10.2012 21:57
von sayada.b. | 8.211 Beiträge | 9750 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
12.10.2012 23:28 #140728


Nur gut, dass du keine Antisemiten kreiert hast! :)



Die vermehren sich auch völlig ohne virtuelle Unterstützung, leider!


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#112

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 13.10.2012 22:07
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: sayada.b.
13.10.2012 21:57 #140966



Die vermehren sich auch völlig ohne virtuelle Unterstützung, leider!

Dafür, dass die sich vermehren, sorgt schon das Mutterland der Zionisten mit seinen Taten.
Schliesslich braucht man den Feind. Frieden und zusammen leben wäre der Tod des jüdischen Staates.
Danach käme nämlich eine Demokratie für alle und das will man nicht zulassen.


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#113

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 13.10.2012 23:57
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
12.10.2012 12:01 #140533


Gerade im Fall Gäfgen eindeutig. Man muss es ja auch nicht Folter nennen. Es ist eine Strafandrohung an einen Schuldigen zur Rettung des Lebens eines Unschuldigen.
Hat auch nichts mit Kindern zu tun. Sondern mit der Abwägung von Rechten.

Ich denke ein Menschenleben zählt etwas höher als ein blaues Auge (oder zwei).
Einem Antisemiten würden viele hier "in die Fresse hauen", aber einen Kindermörder will man unbedingt Unversehrtheit gönnen, auch wenn das Kind noch leben würde.


Eine Drohung wirkt nur, wenn sie real erscheint. Dass nicht der angedrohte Spezialist unterwegs ist, um Gäfgen die Hölle heiss zu machen, konnte der nicht wissen.

Persönlich würde ich dem Entführer auch gern deutlich machen, was ich von ihm halte. Aber es geht hier nicht darum, wie wir uns als Privatpersonen und im Affekt verhalten wollen oder tun, sondern wie sich die Polizei zu verhalten hat. Die hat auch Neonazis nicht mal so die Fresse zu polieren, denn sie hat ganz andere Aufgaben.
Ich persönlich gönne dem Kindesentführer Un-Unversehrtheit, aber ich muss auch sehen, dass das nicht zum Standard im Umgang mit Entführern werden darf. Gesetz und Gerechtigkeit sind nicht so leicht in Übereinstimmung zu bringen. Entweder haben wir unveräusserliche Menschenrechte für alle, oder ... nicht.
Wer möchte selektieren?


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#114

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 14.10.2012 00:08
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: Maga-neu
12.10.2012 15:09 #140602
Doch, darf er. Z. B. beim finalen Rettungsschuss darf er das.


Beim finalen Rettungsschuss muss es sich um eine ganz eindeutige Situation handeln, sonst hat der Polizist Folgen zu tagen. Eine Untersuchung gibt es bei jeder abgeschossenen Patrone.
Bei der Entführung war die Situation nicht eindeutig: hatte Gäfgen Komplizen, hatten die das Kind, war das Kind in Lebensgefahr?
Beim finalen Rettungsschuss kann der Polizist abwägen, bei einer Entführung (und eventuell nicht unmittelbaren Gefahr) nicht.

Ist Dir wirklich so wenig klar, was die Grundrechte im Polizeialltag für unser Land bedeuten?


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#115

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 14.10.2012 00:17
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
12.10.2012 15:34 #140614


Das klingt nach Aussagen wie "Antisemiten gehört in die Fresse geschlagen" wie eine Worthülse.


Auch Dir nochmal: ein persönliches, selbst zu verantwortendes in die Fresse schlagen ist ein himmelweiter Unterschied zu einer Dienstanweisung und dem expliziten Gestatten einer Ausnahme von den Grundrechten im Polizeigewahrsam.
Ich bin (zum Glück) nicht Polizist insofern wäre "in die Fresse schlagen" eine rein persönliche Angelegenheit, deren Folgen ich zu tragen hätte.


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#116

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 14.10.2012 00:22
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: Maga-neu
12.10.2012 15:44 #140619

Die Polizisten werden das in Zukunft zu beherzigen wissen. Ehrlich, Leto, ich bin ein (insgesamt) friedlicher Mensch, aber sogar ich würde in so einem Fall die Scheiße aus dem Kerl rausprügeln - was mir körperlich nicht allzu schwer fallen würde. Natürlich "im Affekt"... :-)


... und hier siehste, dass unser Rechtssystem so schlecht nicht ist.
Selbst der Polzist, der eine Ausbildung erhalten hat, die ein solches Verhalten ausschliessen sollte, bleibt straffrei.
Daschner hat auch die geringstmögliche Strafe erhalten.


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#117

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 14.10.2012 00:27
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: RagnarLodbrok
12.10.2012 20:39 #140689


Mir stellt sich die Frage, wieso Daschner diesen Aktienvermerk überhaupt machte.
Wenn man sich die "normalen" Gewalttaten der Polizei anschaut, so wird vertuscht und zusammengehalten.

Entweder war er klug genug zu wissen, dass der Versuch, zu vertuschen in der unweigerlich folgenden Verhandlung nicht gut aussieht, oder er wollte damit klarstellen, dass er sich der Verantwortung stellen will, fast wie eine Selbstanzeige. Oder beides.
Ich glaube nicht, dass er einen Präzendenzfall schaffen wollte, sondern eher, dass er die Besonderheit der Umstände betonen wollte. Denn andernfalls hätte er im deutschen Polizeidienst nichts mehr zu suchen.


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#118

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 14.10.2012 00:31
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: RagnarLodbrok
12.10.2012 20:39 #140689


Mir stellt sich die Frage, wieso Daschner diesen Aktienvermerk überhaupt machte.
Wenn man sich die "normalen" Gewalttaten der Polizei anschaut, so wird vertuscht und zusammengehalten.

Wir haben uns damals an den Polizeipräsident gewand und wollten nicht mehr als eine Entschuldigung des Beamten. Wurde abgelehnt, (...)


Hier haben wir einen stellvertretenden Polizeipräsidenten, dort Streifenpolizisten. Meiner Erfahrung nach ist die Kripo grundsätzlich anders eingestellt als die Streife, aber zusammengehalten wird eigentlich immer. Bloss war Daschner stellvertretender Polizeipräsi, und hat sich quasi selbst angezeigt, also gab´s da nicht viel Protektion von "oben".


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#119

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 14.10.2012 00:31
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: Lea S.
12.10.2012 22:14 #140716


Mit dem Vermerk, den Daschner gemacht hat, hat er ganz klar bereits zum Zeitpunkt seiner Entscheidung klargemacht, dass er über die Konsequenzen weiss. Er hat damit auch klargemacht, dass er diese Konsequenzen bereit ist zu tragen und nicht auf seine Untergebenen abwälzt.


Yepp.


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#120

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 14.10.2012 00:40
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
12.10.2012 23:25 #140726


Was ist denn das für eine Moral? Foltern darf man, bloß im Gesetz soll es nicht stehen.
Dir auch: gesetzlich sanktionierte Folter ist ein anderes Kaliber als persönlicher Affekt.
Zitat von: 
Nein, es MUSS im Gesetz stehen, und es muss genau festgelegt sein. Der Täter hat das Recht zu wissen, wieviel Zähne ihm ausgeschlagen werden.
Unmöglich. Manche haben keine Zähne.
Und verdammich: Du bist es doch, der die Folterungen der Inquisition anzuprangern nicht müde wird. Und jetzt ist es plötzlich das Mittel der Wahl, um die Wahrheit zu erfahren?

Zitat von: 
Aber er muss gestanden haben
Natürlich aus freien Stücken, nicht unter irgendwelchem Druck ...
und natürlich muss er auch der Täter sein, und das muss überprüft sein ...
und natürlich darf es keine anderen Täter geben, die derweil das Opfer fortschaffen oder umbringen, weil sie wissen, dass die Entführung schiefgeht, wenn die Folter Erfolg hat ...

Zitat von:  und es muss um Leben oder Tod oder Unversehrtheit des Opfers gehen.
Nun ist Unversehrtheit ein weites Feld, nichtwahr?
Zitat von: 
Allerdings: In den nächsten hundert Jahren werden ohnehin nur zwei weiter dieser Fälle eintreten.

Hoffentlich.
Die Praxis ist anders. Sonst gäbe es keine genauen Vorschriften, an die sich Polizisten zu halten haben.


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#121

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 14.10.2012 00:43
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: Landegaard
13.10.2012 00:22 #140746


(....)
Ich unterscheide im übrigen noch zwischen einem zünftigen Schlag auf die Nase und zwischen Folter von staatlichen Organen.

Die Folter von staatlichen Organen (z.B. mit zu spät und unvollständig abgegebenen Steuererklärungen) ist natürlich grundsätzlich abzulehnen ... ;)


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#122

RE: Der Fall von Metzler

in Gesellschaft 14.10.2012 16:03
von Leto_II. | 19.589 Beiträge | 19023 Punkte


Zitat von: FrieFie
14.10.2012 00:08 #140984


Beim finalen Rettungsschuss muss es sich um eine ganz eindeutige Situation handeln, sonst hat der Polizist Folgen zu tagen. Eine Untersuchung gibt es bei jeder abgeschossenen Patrone.
Bei der Entführung war die Situation nicht eindeutig: hatte Gäfgen Komplizen, hatten die das Kind, war das Kind in Lebensgefahr?
Beim finalen Rettungsschuss kann der Polizist abwägen, bei einer Entführung (und eventuell nicht unmittelbaren Gefahr) nicht.

Ist Dir wirklich so wenig klar, was die Grundrechte im Polizeialltag für unser Land bedeuten?



Eindeutig ist die Situation auch beim finalen Rettungsschuss nicht. Ein Restzweifel steht auch dort, denn niemand kann in den Kopf eines Täters schauen.


***Dumpfbacken beharren stur auf ihrem Standpunkt bis in den Untergang und mag er auch noch so falsch sein.***


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