#51

RE: Afghanistan

in Politik 02.04.2011 13:57
von Leto_II. | 20.242 Beiträge | 25553 Punkte


Zitat von: Lea S.
02.04.2011 13:44 #65392

1.
Frauen, sollten sie alleinstehend sein, die diesem Wahnsinn entflohen sind, werden den Teufel tun als noch einmal dorthin zurückzukehren. Frauen mit Familie werden erst recht nicht "in dem Kampf" ziehen.
2.
Wie sollten ein paar Frauen (oder meinetwegen auch ein paar mehr) in einem so dünn besiedelten Land wie Afghanistan die nötigen Verbindungen aufbauen, den nötigen Unterschlupf finden und Gerätschaften plus menschlicher Unterstützung?
Seit 40 Jahren versuchen ausgebildete Soldaten mit den allerbesten Waffen aus aller Herren Länder dort etwas zu verändern und es wird nur schlimmer.
Was erwartest Du von Miliz-spielenden Frauen?
Das einzige was dabei herauskommen würde, wären weibliche Selbstmordbomber und selbst die brauchten Unterstüzung aus der Bevölkerung, woher sonst bekämen sie ihren Sprengstoff?
3.
Es gibt nur eines was in Ländern wie Afghanistan etwas verändern könnte. Verhandlungen mit allen Beteiligten und Bildung, Bildung, Bildung!
Bildung pflanzt sich meistens - zwar sehr langsam - dafür aber stetig fort und verändert das Gedankengut der Menschen.


Den Zynismus übersehen?

1.Frauen sind zäh. Frauen mit Familie würden diese beschützen.

2.Eine Gegenbewegung dieser Art müsste von aussen aufgebaut werden. Gute Ausrüstung, Bildung und Ausbildung, vielleicht durch Gebirgsjäger oder KSK, dann hat sich das mit dem Selbstmordkommando.

3.Bildung ist gut, nur bedarf es zu ihrer Vermittlung öffentliche Sicherheit und Ordnung. Entweder man exportiert die Kinder oder man sorgt vor Ort für Ruhe. Es bringt nix, da eine Schule hinzustellen, ohne diese nachhaltig und langanhaltend zu schützen. Das schliesst den Schulweg und die Familie mit ein.


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#52

RE: Afghanistan

in Politik 02.04.2011 14:00
von Leto_II. | 20.242 Beiträge | 25553 Punkte


Zitat von: FrieFie
02.04.2011 13:46 #65393

Das ist gegen den Willen des Volkes und der Clanführer nicht möglich. Man kann ein Land nicht gegen seine Bevölkerung regieren.


Nee, ich schrieb ja bereits von der Zwickmühle.


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#53

RE: Afghanistan

in Politik 02.04.2011 14:03
von Leto_II. | 20.242 Beiträge | 25553 Punkte


Zitat von: FrieFie
02.04.2011 13:53 #65395

Da muss man Dir zustimmen, vor allem weil die Frauen bisher noch nichtmal einen Ort haben, wohin sie weglaufen könnten (in Pakistan ist das auch schon fast unmöglich). Sie können ja noch nichtmal für ihre dringendsten Bedürfnisse kämpfen, ärzliche Versorgung z.B., dürfen keine Berufe erlernen geschweige denn ausüben und können sich an keinem Ort organisieren.


So einen Ort könnte man aber bereitstellen, geht das nicht vor Ort, dann eben hier. Ohne Frauen geht eine Gesellschaft nämlich unter. Das lernt man irgendwann auch Ort.


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#54

RE: Afghanistan

in Politik 02.04.2011 14:13
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Leto_II.
02.04.2011 13:57 #65396


Den Zynismus übersehen?

1.Frauen sind zäh. Frauen mit Familie würden diese beschützen.

2.Eine Gegenbewegung dieser Art müsste von aussen aufgebaut werden. Gute Ausrüstung, Bildung und Ausbildung, vielleicht durch Gebirgsjäger oder KSK, dann hat sich das mit dem Selbstmordkommando.

3.Bildung ist gut, nur bedarf es zu ihrer Vermittlung öffentliche Sicherheit und Ordnung. Entweder man exportiert die Kinder oder man sorgt vor Ort für Ruhe. Es bringt nix, da eine Schule hinzustellen, ohne diese nachhaltig und langanhaltend zu schützen. Das schliesst den Schulweg und die Familie mit ein.

1.
Frauen, die ihre Familie beschützen wollen, bleiben da wohin sie geflohen sind.

2.
Wieviele Jahre soll an einerb "Gegenbewegung" aufgebaut werden? Allein das Suchen der in Frage kommenden Frauen dauert zu lange. Jede Frau(eher schon niemand), die einer solchen Situation entflohen ist, wird niemandem, der nach ihr sucht, vertrauen. Es könnte der alte Feind im Schafspelz sein. Es gibt in der Welt sehr viele Feinde im Schafspelz und leider sehr viele Opfer, die diesen Wölfen nicht entkommen konnten.
Das betrifft zwar alle politische Flüchtlinge, Frauen aber noch einmal ganz besonders.

3.
Sollte man ein Land und seine Menschen mit militärischer Gewalt verändern wollen, dann braucht es wohl ein paar Hunderttausend Soldaten mehr. Dann müsste an jeder Ecke, an jedem Baum und an jedem Haus ein Bewaffneter stehen. Einer der auch bleiben kann, wenn scheinbare Ruhe eingekehrt ist.
Und das für sehr viele Jahre. Es dauert lange, dass sich "die Denke" verändert.

Zu allem käme erst einmal noch hinzu in Erfahrung zu bringen, was das afghanishe Volk wirklich will. Nicht einige der von uns installierten korrupten Führer.
Solange "der Westen" glaubt, dass alle Menschen auf der Welt doch schliesslich das zu wollen haben, was man ihnen selbst mit Gewalt bringen will, stimmt was nicht in der Berechnung.
Man muss einem anderem Menschen auch zugestehen, dass er evtl. nicht in einer Konsumgesellschaft, sondern in einer Clangesellschaft leben will. Mag das für unser Empfinden auch noch so unverständlich sein.
Es geht nicht um uns. Das sollten wir alle mal begreifen.



zuletzt bearbeitet 02.04.2011 14:24 | nach oben springen

#55

RE: Afghanistan

in Politik 02.04.2011 14:17
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Leto_II.
02.04.2011 14:03 #65398


So einen Ort könnte man aber bereitstellen, geht das nicht vor Ort, dann eben hier. Ohne Frauen geht eine Gesellschaft nämlich unter. Das lernt man irgendwann auch Ort.

Willst Du alle afghanischen Frauen hierher verbringen?
Es sind noch immer die Frauen, die ihren kleinen Prinzen die Wertvorstellungen anerziehen, die diese später dann gegen Frauen, die frei sein wollen, ausleben.



zuletzt bearbeitet 02.04.2011 14:17 | nach oben springen

#56

RE: Afghanistan

in Politik 02.04.2011 14:18
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Leto_II.
02.04.2011 14:00 #65397


Nee, ich schrieb ja bereits von der Zwickmühle.

Ich sehe die Zwickmühle nicht, nur falsche Rücksichtnahme.


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#57

RE: Afghanistan

in Politik 02.04.2011 14:19
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Lea S.
02.04.2011 14:17 #65401

...
Es sind noch immer die Frauen, die ihren kleinen Prinzen die Wertvorstellungen anerziehen, die diese später dann gegen Frauen, die frei sein wollen, ausleben.


Stimmt, aber warum tun sie das?



zuletzt bearbeitet 02.04.2011 14:19 | nach oben springen

#58

RE: Afghanistan

in Politik 02.04.2011 14:26
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: primatologe
02.04.2011 14:19 #65403

Stimmt, aber warum tun sie das?

Weil sie der Meinung sind, das sei so richtig, und weil sie es wollen.
Glaubst Du wirklich irgendeine Frau auf der Welt würde Ihren kleinen Prinzen etwas beibringen, von dem sich nicht der Meinung sei es sei gut?

Vielleicht sollten wir uns mal langsam von unserem hohen Ross herunterbegeben und begreifebn, dass andere Menschen in anderen Ländern anders denken. Sagar das Recht dazu haben!

Allein Bildung kann daran etwas verändern. Wer nichts weiss von der restlichzen Welt, kann auch die Denke dieser restlichen Welt nicht verstehen. Theoretisches Wissen eingeprügelt von Besatzungssoldaten aber, wird niemals etwas in einem Menschen verändern.
Allein das eigene Erleben und dementsprechendes Umdenken macht das. Soetwas braucht Zeit, viel Zeit.
Viel zu viel Zeit ist bereits durch Gewalt verspielt worden. Gewalt natürlich von allen Seiten.



zuletzt bearbeitet 02.04.2011 14:29 | nach oben springen

#59

RE: Afghanistan

in Politik 02.04.2011 14:27
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: primatologe
02.04.2011 14:18 #65402

Ich sehe die Zwickmühle nicht, nur falsche Rücksichtnahme.

Rücksicht auf wen?


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#60

RE: Afghanistan

in Politik 16.05.2011 16:46
von tbn | 4.131 Beiträge | 4131 Punkte

Ich war heute aufgrund meiner Schulpflicht gezwungen einen 90 Minuten langen Seelenfangversuch der Bundeswehr zu erleben.
9.50 habe ich das Klassenzimmer betreten und war überrascht anstatt meinen Informatik Lehrer einen Stabsunteroffizier vorzufinden.

3300 € Netto + normales monatliches Gehalt für einen Fach-Informatiker an der Front.
Das heißt wenn ein Soldat 4 Monate im Afghanistan Einsatz ist (Als Fach-Informatiker ausschliesslich im Camp), bekommt der heldenhafte Mann so etwa 20.000 € in die Hand gedrückt.
Wenn er Glück hat darf er für das Geld auch noch ein paar Aufständische erschiessen.



So jetzt muß ich fressen, denn die Kotze muss ja irgendwo herkommen.


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#61

RE: Afghanistan

in Politik 16.05.2011 17:05
von Hans Bergman | 15.210 Beiträge | 25198 Punkte


Zitat von: RagnarLodbrok
16.05.2011 16:46 #70428
Ich war heute aufgrund meiner Schulpflicht gezwungen einen 90 Minuten langen Seelenfangversuch der Bundeswehr zu erleben.
9.50 habe ich das Klassenzimmer betreten und war überrascht anstatt meinen Informatik Lehrer einen Stabsunteroffizier vorzufinden.

3300 € Netto + normales monatliches Gehalt für einen Fach-Informatiker an der Front.
Das heißt wenn ein Soldat 4 Monate im Afghanistan Einsatz ist (Als Fach-Informatiker ausschliesslich im Camp), bekommt der heldenhafte Mann so etwa 20.000 € in die Hand gedrückt.
Wenn er Glück hat darf er für das Geld auch noch ein paar Aufständische erschiessen.

So jetzt muß ich fressen, denn die Kotze muss ja irgendwo herkommen.


Da kann man, wenn es sein muss, auch ein anständiges Begräbnis ausrichten.



zuletzt bearbeitet 16.05.2011 17:05 | nach oben springen

#62

RE: Afghanistan

in Politik 16.05.2011 17:09
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: RagnarLodbrok
16.05.2011 16:46 #70428

...
Wenn er Glück hat darf er für das Geld auch noch ein paar Aufständische erschiessen.
...

Oder sich erschießen lassen, wenn er Pech hat.


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#63

RE: Afghanistan

in Politik 16.05.2011 17:54
von Hans Bergman | 15.210 Beiträge | 25198 Punkte


Zitat von: primatologe
16.05.2011 17:09 #70435

Oder sich erschießen lassen, wenn er Pech hat.


Notfalls vom eigenen Kollegen.


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#64

RE: Afghanistan

in Politik 16.05.2011 19:09
von tbn | 4.131 Beiträge | 4131 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
16.05.2011 17:54 #70461


Notfalls vom eigenen Kollegen.


Interessant fand ich eine Nebenberkung des Bundeswehrler die bei mir ein leichtes Grinsen auslöste.
"Es werden alle Fälle von Getöteten genau untersucht. Es wird nichts vertuscht"

Dies hat er erwähnt ohne dass jemand dazu eine Frage gehabt hätte.
:)

Wenn mein kleiner Neffe ungefragt sagt "ich habe nichts getan", schrillen die Alarmglocken seiner Mutter.
Wie sich doch die kleinen Buben ähneln.


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#65

RE: Afghanistan

in Politik 16.05.2011 19:19
von tbn | 4.131 Beiträge | 4131 Punkte


Zitat von: primatologe
16.05.2011 17:09 #70435

Oder sich erschießen lassen, wenn er Pech hat.

Im Lager, das betonte der gute Mann öfters, ist es nicht sonderlich gefährlich. Gleichzeitig wurde auch erklärt, dass ein Fachinformatiker im Afg.Einsatz das lager normalerweise nicht verlässt.

Die Jungs wurden echt angebaggert und zum Schluss gabs Nippes.
Ich schätze den Truck mit dem sie ihren PR- Zug fahren auf 400.000 Euro *. Soviel zum Thema sparen.
(*Es können keine normalen Lautsprecher sein, nein ein Budneswehrpropagandazug braucht ein "Bose" System)
Die größte Frechheit finde ich aber wichtigen Schulunterricht mit dieser Propagandascheisse zu ersetzen. Ich habe seit Februar keinen einzigen Schulblock (3Tage alle 14 Tage) erlebt an dem nicht mindestens zwei Stunden Unterricht ausgefallen sind.


* Nicht mal die ARD und das ZDF haben in ihren Ü-wagen Bose Systeme.



zuletzt bearbeitet 16.05.2011 19:24 | nach oben springen

#66

RE: Afghanistan

in Politik 20.05.2011 15:30
von Leto_II. | 20.242 Beiträge | 25553 Punkte
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#67

US "Special Forces" Hubschrauber abgeschossen

in Politik 06.08.2011 17:31
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte

---
Taliban-Attacke

<<Hubschrauber-Abschuss erschüttert US-Militär>>

"Im Osten Afghanistans ist ein Nato-Hubschrauber abgeschossen worden - durch eine Rakete der Taliban, mitten in einem Gefecht. Der Tod von 31 US-Soldaten ist der schwerste Einzelverlust der ausländischen Truppen seit 2001. Für die Propaganda der radikalen Aufständischen ist es ein enormer Schub."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,778765,00.html

Wenn jetzt Hubschrauber-Abschüsse an der Tagesordnung sein werden, dann ist das Ende der ISAF samt USA in Afghanistan in Sicht. Das gescheiterte Afghanistan-Abenteuer der Sowjetunion lässt grüßen!



zuletzt bearbeitet 06.08.2011 17:32 | nach oben springen

#68

RE: US "Special Forces" Hubschrauber abgeschossen

in Politik 06.08.2011 17:47
von GeorgeF | 4.734 Beiträge | 4734 Punkte


Zitat von: Indogermane_HS
06.08.2011 17:31 #80315
---
Taliban-Attacke

<<Hubschrauber-Abschuss erschüttert US-Militär>>

"Im Osten Afghanistans ist ein Nato-Hubschrauber abgeschossen worden - durch eine Rakete der Taliban, mitten in einem Gefecht. Der Tod von 31 US-Soldaten ist der schwerste Einzelverlust der ausländischen Truppen seit 2001. Für die Propaganda der radikalen Aufständischen ist es ein enormer Schub."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,778765,00.html

Wenn jetzt Hubschrauber-Abschüsse an der Tagesordnung sein werden, dann ist das Ende der ISAF samt USA in Afghanistan in Sicht. Das gescheiterte Afghanistan-Abenteuer der Sowjetunion lässt grüßen!

Na toll, da ist es doch tatsächlich den Taliban gelungen, einen Hubschrauber abzuschiessen - EINEN! Indo. Das sah zu Zeiten der Russenbesatzung schon ein wenig anders aus. Nicht dass Du Dich jetzt verschluckst.


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#69

RE: US "Special Forces" Hubschrauber abgeschossen

in Politik 06.08.2011 17:52
von sayada.b. | 8.424 Beiträge | 11880 Punkte


Zitat von: GeorgeF
06.08.2011 17:47 #80317

Na toll, da ist es doch tatsächlich den Taliban gelungen, einen Hubschrauber abzuschiessen - EINEN! Indo. Das sah zu Zeiten der Russenbesatzung schon ein wenig anders aus. Nicht dass Du Dich jetzt verschluckst.



Hamid hat doch auch "Wenn..." geschrieben. Heißt ja nicht, es muß so kommen und sagt schon gar nichts über seine Einstellung dazu aus.


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#70

RE: US "Special Forces" Hubschrauber abgeschossen

in Politik 06.08.2011 17:54
von sayada.b. | 8.424 Beiträge | 11880 Punkte


Zitat von: GeorgeF
06.08.2011 17:47 #80317

Nicht dass Du Dich jetzt verschluckst.


Und verschluckt wird sich hier nicht, egal von wem!

Leicht zu verschluckende Teile gehören nicht in Männerhände... :-))


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#71

RE: US "Special Forces" Hubschrauber abgeschossen

in Politik 06.08.2011 19:47
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte


Zitat von: GeorgeF
06.08.2011 17:47 #80317

Na toll, da ist es doch tatsächlich den Taliban gelungen, einen Hubschrauber abzuschiessen - EINEN! Indo. Das sah zu Zeiten der Russenbesatzung schon ein wenig anders aus. Nicht dass Du Dich jetzt verschluckst.


Ja, ich weiß. Daher schrieb ich ja, "WENN das ab jetzt an der Tagesordnung sein sollte", wie seinerzeit nach der US-Auslieferung der "Stinger" MANPADs über Israel und Pakistan, die für zahlreiche Abschüsse durch die tapferen Mudshaheddin verantwortlich zeichnete - darunter die sehr effektiv gewesenen Mi-24. Ein genialer, mitentscheidender Schachzug...

Haben die Taliban vor dieser einen "Chinook" denn keine Hubschrauber oder gar Flugzeuge abgeschossen? Ich bin mir da nicht so sicher...



zuletzt bearbeitet 06.08.2011 19:51 | nach oben springen

#72

RE: US "Special Forces" Hubschrauber abgeschossen

in Politik 06.08.2011 21:51
von Ronald.Z | 1.625 Beiträge | 1587 Punkte


Zitat von: GeorgeF
06.08.2011 17:47 #80317

Na toll, da ist es doch tatsächlich den Taliban gelungen, einen Hubschrauber abzuschiessen - EINEN! Indo. Das sah zu Zeiten der Russenbesatzung schon ein wenig anders aus. Nicht dass Du Dich jetzt verschluckst.

Obwohl - die Schweinebacken scheinen einen Volltreffer gelandet zu haben.

So ein Truppentransporter sollte doch eigentlich durch Kampfhubschrauber hinreichend geschützt sein - so in Abschuss dürfte gar nicht möglich sein.

Die Frage ist, ob da jemand auf Seiten der US-Kräfte fundamental Scheisse gebaut hat, oder ob den Talibans neue Mittel (nämlich solche, die auch schon den Sowjets das Sterben leicht gemacht haben) zur Verfügung stehen.



zuletzt bearbeitet 06.08.2011 21:53 | nach oben springen

#73

RE: US "Special Forces" Hubschrauber abgeschossen

in Politik 06.08.2011 22:01
von GeorgeF | 4.734 Beiträge | 4734 Punkte


Zitat von: Ronald.Z
06.08.2011 21:51 #80350

Obwohl - die Schweinebacken scheinen einen Volltreffer gelandet zu haben.

So ein Truppentransporter sollte doch eigentlich durch Kampfhubschrauber hinreichend geschützt sein - so in Abschuss dürfte gar nicht möglich sein.

Die Frage ist, ob da jemand auf Seiten der US-Kräfte fundamental Scheisse gebaut hat, oder ob den Talibans neue Mittel (nämlich solche, die auch schon den Sowjets das Sterben leicht gemacht haben) zur Verfügung stehen.

Manchmal reicht auch ein Glückstreffer.....


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#74

RE: US "Special Forces" Hubschrauber abgeschossen

in Politik 06.08.2011 22:07
von Ronald.Z | 1.625 Beiträge | 1587 Punkte


Zitat von: GeorgeF
06.08.2011 22:01 #80353

Manchmal reicht auch ein Glückstreffer.....

Kann sein - jedoch ist Glück manchmal planbar


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#75

18 Tanklaster

in Politik 23.08.2011 00:47
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte

Ob das klug ist, so viele Tanklaster so dicht in einer Reihe fahren zu lassen?
(In einem Land, in dem auch die Armeedepots der Nato schon mehrfach angegriffen wurden und wöchentlich Anschläge stattfinden.)
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-71898-2.html


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