#6676

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 10:06
von Hans Bergman | 15.210 Beiträge | 25198 Punkte


Zitat von: nahal 
"SIE (und auch andere) finden überdurchschnittlich viele Juden, die zum Beispiel sich in der Wissenschaft hervortun. Und reagieren gleichfalls mit Verallgemeinerung."
Herr Forumsbetreiber,
Sie beweisen hier nur, dass Ihre gesitigen Fähigkeiten dem letzten TÜV nicht genügten.
Erstens hat der Forist nichts dergleichen getan um einen positiven Vergleich zur Allgemeinbevölkerung zu postulieren, zweitens ist Ihr Versuch einer Äquivalenz zur rassistischen Aussagen, auf die der Forist Stellung bezogen hat einen weiteren Beweis Ihres Verfalls.

Analysen haben erst einmal grundsätzlich nichts mit Rassismus zu tun. Genau hinzuschauen auch nicht. Der Versuch, objektiv zu bleiben erst recht nicht.
Die systemische Gleichheit, nämlich die Verallgemeinerung, ohne ein Hintergrundwissen einzubringen, ist evident.



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#6677

RE: An Konrad Weiss

in Politik 10.07.2010 10:10
von Maga (gelöscht)
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Zitat von: Maga @ Hanswurst: Haben Sie sich einmal die Karikatur "Hey, rabbi, watcha doin" angesehen - neben dem Artikel von Herrn Brehl. An was erinnert diese Figur mit der Nase und den aufgeworfenen Lippen? Richtig, an die Karikaturen im STÜRMER.
http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/i...r/ds13-1929.jpg
Es ist ziemlich perfide, wenn so getan wird, als stammten die Hakenkreuzschmierereien von Juden selbst, weil es einen Fall an einer amerikanischen Uni gegeben hat. Das ist die Argumentation von Antisemiten, zu denen dieser Herr Brehl zweifellos gehört.

Handelt es sich um diesen Herrn Brehl????

http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brehl



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#6678

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 10:11
von nahal
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Zitat von: Hans Bergman 

Die systemische Gleichheit, nämlich die Verallgemeinerung, ohne ein Hintergrundwissen einzubringen, ist evident.


Quatsch hoch drei:
Für die Aussage, wie hoch der Anteil jüdischer Wiisenschaftlern an den Nobelpreisträgern braucht man kein Hochschulabschluß. Es geschieht auch ohne den Versuch einer Verallgemeinerung zum Zwecke eiener rassistischen Absicht.
Sie, Herr Forumsbetreiber, nutzen das, um es mit dem Versuch eines Antisemiten al ala primatolgen gleichzusetzen. Abstoßend und idiotisch, trotz Ihres krampfhaftes Versuches der gepflegten aufgesetzten Sprache.


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#6679

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 10:13
von NI (gelöscht)
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Zitat von:  Ich kann natürlich nicht alle Beiträge lesen. Aber Verteidiger habe ich jedenfalls nicht gefunden. Jedenfalls keine, die hier offiziell angemeldet sind.
Allenfalls anonyme "Verteidiger". Und die kann man sich problemlos mit Fantasienicks selber beschaffen. Sie zählen nicht, haben keinen Wert.



Aber Bergmann, der Antisemit und Neo-Nazi Primatologe hat hier keine Verteidiger gefunden?
Schauen Sie mal:


Zitat Bergmann:

>Sehr geehrter Rezensent,
einem aufmerksamen Leser und Denker, das ist zu hoch gegriffen, also Grübler, fällt auf, dass Sie absolut gleich argumentieren wie der Primat.<


Den Beitrag von Rezensent, der übrigens vollkommen recht hat, mit dem unsäglichen Geschmiere des Neo-Nazis Primatologe gleichzusetzen ist schon eine Verteidigung dieses Typen.


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#6680

RE: An Konrad Weiss

in Politik 10.07.2010 10:16
von sayada.b. | 8.424 Beiträge | 11880 Punkte


Zitat von: Rezensent 
Geehrter Primat,
Ihre Beiträge sind mir zur Rezension übermittelt worden, was für mich eine arge Überwindung bedeutet hat, da sie zu lesen, nicht gerade ein Genuss war. Ich will aber nicht zu sehr vorgreifen. Zunächst einmal fragt sich der Rezensent, was jemanden treibt, die Religionszugehörigkeit von Betrügern zu eruieren und ob hier bereits zuvor arge Vorurteile bestanden, die bedient werden wollten. Da man bei Juden in Watte oder Schlimmeres packt, so ihre Worte, dürften massive Ressentiments sie zu diesem Vorgehen veranlasst haben. Sie schreiben über die Erfindung des Heuschreckeninvestments durch Herrn Rubinstein; es mag sein, dass ein Herr Rubinstein das "Heuschreckeninvestment" erfunden hat - in den internationalen Finanzmärkten finden sich Menschen ganz unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft, so ist die an die "jüdisch-freimaurerische Verschwörung" erinnernde Wortwahl Ihrerseits völlig unangebracht. Dann begeben Sie sich auf das Feld der Psychologie, auf dem Juden übrigens auch Wegweisendes geleistet haben, und diagnostizieren ein "Pendeln zwischen Minderwertigkeitskomplexen und Selbstüberschätzung" und ein Meiden der "normalen Mitte". Entspricht das dem Verhalten der Deutschen, die nach den Worten Churchills entweder an der Kehle oder zu den Füßen habe? Nein, es entspricht Ihrem psychologischen Dilettantismus - und wieder einmal massiven antijüdischen Ressentiments. Auf zutreffende Vorwürfe reagierten Juden so gereizt, so Ihre Erklärung. Wie reagieren Sie, wenn ich Sie als notorischen Antisemiten, der die Sprache des Unmenschen benutzt, bezeichne. Gereizt, weil diese Vorwürfe zutreffen?
Erstaunlich aber sind nicht Ihre Platitüden, Ressentiments und Verdrehungen. Erstaunlich ist, dass sie doch einige Verteidiger gefunden haben.
Mit den wohl vergeblichen Wünschen, dass Sie sich in Zukunft bessern mögen, verbleibe ich ohne Hochachtung
Ihr
Rezensent



Vollste Zustimmung! Schade nur, daß Sie erst jetzt schreiben. Der Primatologe hat sich ja nach dem Ausgießen seiner Kanne Gülle verdünnisiert... Einerseits natürlich begrüßenswert, andererseits fände ich persönlich es besser, solche "Beiträge" würden erst gar nicht veröffentlicht!!! Und dies, obwohl ich so gar keine Freundin der Zensur bin... :(


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#6681

RE: Jüdisch-Zionistischer Wahn

in Politik 10.07.2010 10:18
von nahal
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Zitat von vk64

"Im übrigen- das Leben zwischen Juden, Muslimen und Christen gestaltete sich doch zu Beginn des 20. Jahrhunderts weitestgehend friedlich."

Ihr Vater muss Ihnen Märchen erzählt haben.

Die massive Auswanderung arabischer Christen aus dem Gebiet des osmanischen Reiches began gerade Anfang des 20.Jahrhunderts. Die größe christlich-palästinensische Gemeinde, in Chile, besteht schon lage vor der gründung Israels (heute über 600.000 Menschen).
Dar Exodus der christlichen Mehrheit aus Betlehem und Beit Jala fand NACH dem Oslo-Vertrag 1994. Diese Massenauswanderung führte zu der großen palästinensisch-christlichen Gemeinde in Belize.
Damals, genau so wie heute klingt in den Ohren der christlichen Palästinensern der Ruf:

"ba'd as-sabt biji yom al-ahad"

Dass Ihre Eltern es versäumt haben, Ihnen von diesem Spruch‎ zu berichten, ist ein nicht wiedergutzumachendes Versäumnis.


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#6682

RE: An Konrad Weiss

in Politik 10.07.2010 10:20
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Maga 
Handelt es sich um diesen Herrn Brehl????
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brehl


Genau um den handelt es sich.
Und der hat seinen Artikel nicht etwa von NBC, sondern verweist als Quelle selbst auf eine rechtsradikale, antisemitische amerikanische Web-Seite, auf der u.a. Holocaust-Leugner gewürdigt werden.

Zusätzlich "würzt" er seinen Text mit Sätzen wie diesem:

"Wir Europäer und besonders wir Deutsche haben ja schon immer unsere Schwierigkeiten mit der jüdischen Menthalität gehabt." (Rechtschreibfehler inbegriffen)



zuletzt bearbeitet 10.07.2010 10:48 | nach oben springen

#6683

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 10:42
von Maga (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Analysen haben erst einmal grundsätzlich nichts mit Rassismus zu tun. Genau hinzuschauen auch nicht. Der Versuch, objektiv zu bleiben erst recht nicht.
Die systemische Gleichheit, nämlich die Verallgemeinerung, ohne ein Hintergrundwissen einzubringen, ist evident.

Hans, ich greife nicht schnell zu dem Begriff "Antisemitismus", aber ich bitte dich, wirklich zu prüfen, ob diese Plattform nicht Antisemiten anlockt.

Ich will keine Definition des Antisemitismus liefern - dazu gibt es berufenere Geister, die sich intensiver mit dem Phänomen beschäftigt haben -, aber einige Merkmale für Antisemiten kann man ausmachen:
1. Eine nahezu obsessive Beschäftigung mit dem Judentum und Israel. Einen Antisemiten kümmert es nicht die Bohne, ob in Darfur oder im Kongo ganze Völker abgeschlachtet werden, aber jeder Schuss, der von israelischen Soldaten abgefeuert wird, ist ein Menschheitsverbrechen.
2. Eine Gleichsetzung des israelischen Unrechts mit der Schoa - "was die Juden (sic) den Palästinensern antun ist genauso schlimm wie das, was die Deutschen den Juden angetan haben". Gilt natürlich nur für diejenigen, die nicht schlimmste Holocaustleugner sind.
3. Eine Lex Israel, die an Israel andere (weitaus strengere) Maßstäbe als an andere Länder anlegt.

Vielleicht handelt es sich in einigen Fällen um Philosemiten, die feststellen mussten, dass Juden nicht besser sind als andere Menschen auch - es gibt Ehrliche, Unehrliche, Fleißige, Faule, Intelligente, Dumme - es gibt Nobelpreisträger, aber es gibt sogar Nazis und Antisemiten.

Es kann durchaus harte argumentative Auseinandersetzungen geben wie zwischen vk64 und George, zwei gebildeten, intelligenten und von mir geschätzten Foristen, die beide gleichwohl nur einen Ausschnitt der Realität präsentieren. Aber was ich in den letzten Tagen gelesen habe, hat mich doch etwas erschüttert...



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#6684

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:11
von Hans Bergman | 15.210 Beiträge | 25198 Punkte


Zitat von: Maga 
...Es kann durchaus harte argumentative Auseinandersetzungen geben wie zwischen vk64 und George, zwei gebildeten, intelligenten und von mir geschätzten Foristen, die beide gleichwohl nur einen Ausschnitt der Realität präsentieren. Aber was ich in den letzten Tagen gelesen habe, hat mich doch etwas erschüttert...

Ich werde Beiträge, die eindeutig antisemitisch oder eindeutig antiarabisch oder eindeutig antideutsch sind, oder Beiträge, die den Holocaust verniedlichen, ab sofort löschen.

Da ich nicht alle Beiträge lesen kann, bin ich dabei auch auf Hinweise angewiesen.



zuletzt bearbeitet 10.07.2010 11:15 | nach oben springen

#6685

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:23
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Ich werde Beiträge, die eindeutig antisemitisch oder eindeutig antiarabisch oder eindeutig antideutsch sind, oder Beiträge, die den Holocaust verniedlichen, ab sofort löschen.
Da ich nicht alle Beiträge lesen kann, bin ich dabei auch auf Hinweise angewiesen.



Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber ich würde dies für einen Fehler halten.
Die Foristen sind in der Lage auf solche Beiträge selbst zu antworten und ich finde es unbedingt wichtig, dass die Leser sich ein Bild von den einzelnen Meinungen machen können.

Welchen Sinn sollte es haben solche Beiträge unter den Teppich zu kehren? Gute Miene zum bösen Spiel? Viel wichtiger ist es sich mit den Ansichten dieser Leute auseinander zu setzen.


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#6686

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:24
von ghassan | 1.307 Beiträge | 7349 Punkte


Zitat von: Maga 


2. Eine Gleichsetzung des israelischen Unrechts mit der Schoa ...


Früher sagte man "Auschwitz", dann "Holocaust". Bis Claude Lanzmann kam. Er suchte für das gigantische Menschheitsverbrechen, das er nicht verstand, ein Wort, das er ebenfalls nicht verstand. Also nannte der französische Regisseur seinen neunstündigen Dokumentarfilm über den Völkermord an den Juden 1985 "Shoah". Dabei störte es ihn nicht, dass es sich um einen religiös aufgeladenen Begriff handelt: Auf Hebräisch bezeichnet man damit eine Katastrophe, die Gott über die Welt gebracht hat. Inzwischen hat sich der Begriff auch in Deutschland eingebürgert.

Mit dem Wort "Schoah" wird der Völkermord an den Juden mit der Aura des Unfassbaren, des Heiligen ummantelt. Dabei handelt es sich bei diesem Völkermord, so erschreckend er war, nicht um ein esoterisches Ereignis, sondern um ein modernes, gut dokumentiertes und recherchiertes Verbrechen, das Menschen an anderen Menschen verübt haben. Zahllose Bücher wurden darüber geschrieben: Unfassbar ist es also nicht auf einer intellektuellen, sondern allenfalls auf einer emotionalen Ebene.

Iris Hefets


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#6687

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:34
von sayada.b. | 8.424 Beiträge | 11880 Punkte


Zitat von: Hans Bergman 
Ich werde Beiträge, die eindeutig antisemitisch oder eindeutig antiarabisch oder eindeutig antideutsch sind, oder Beiträge, die den Holocaust verniedlichen, ab sofort löschen.
Da ich nicht alle Beiträge lesen kann, bin ich dabei auch auf Hinweise angewiesen.


Oh Hans, findest Du nicht, dies ist eine mehr als faule Ausrede??? Wir hatten gestern mehrfach auf solche Beiträge hingewiesen - mit keinerlei Resultat. Naja, jedenfalls keiner Löschung - Du hast mitunter sogar versucht, diese Texte zu rechtfertigen bzw. zu beschönigen. Was mich doch ziemlich schockiert und enttäuscht hat... :((


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#6688

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:38
von Hans Bergman | 15.210 Beiträge | 25198 Punkte


Zitat von: sayada.b. 
Oh Hans, findest Du nicht, dies ist eine mehr als faule Ausrede??? Wir hatten gestern mehrfach auf solche Beiträge hingewiesen - mit keinerlei Resultat. Naja, jedenfalls keiner Löschung - Du hast mitunter sogar versucht, diese Texte zu rechtfertigen bzw. zu beschönigen. Was mich doch ziemlich schockiert und enttäuscht hat... :((

Diese Beschönigung oder gar Rechtfertigung hätte ich wirklich gerne belegt. Auch Holger schlägt in diese Kerbe, ohne einen Nachweis dafür zu erbringen.
Mit was habe ich denn diese Inhalte beschönigt?

Und ab sofort bedeutet auch nicht gestern.



zuletzt bearbeitet 10.07.2010 11:41 | nach oben springen

#6689

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:47
von Hans Bergman | 15.210 Beiträge | 25198 Punkte


Zitat von: ghassan 
...Mit dem Wort "Schoah" wird der Völkermord an den Juden mit der Aura des Unfassbaren, des Heiligen ummantelt. ...

Und wie könnte Viehisches auch mit Heiligem zu tun haben...



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#6690

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:49
von Hanswurst
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Zitat von: Hans Bergman 
Diese Beschönigung oder gar Rechtfertigung hätte ich wirklich gerne belegt. Auch Holger schlägt in diese Kerbe, ohne einen Nachweis dafür zu erbringen.
Mit was habe ich denn diese Inhalte beschönigt?
Und ab sofort bedeutet auch nicht gestern.


Sie sollten auch alle beiträge mit persönlichen beleidigungen löschen. Alle beiträge die gewalttätige selbstjustiz preisen. Alle beiträge die drohungen von gewalt beinhalten.
Sweetie und die unsägliche NI, sollten sie prophelaktisch komplett sperren.


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#6691

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:52
von nahal
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Zitat von: ghassan 
... Unfassbar ist es also nicht auf einer intellektuellen, sondern allenfalls auf einer emotionalen Ebene.
Iris Hefets



Sehr schönen ersten Beitrag. Begrüße Sie in diesem Forum.

Ich versuche eine persönliche Stellung zu Ihren richtigen Äußerungen zu geben:
Sicherlich ist es "unfassbar", auch dann, wenn man sich "intellektuell" (sprich dokumentarisch) damit befasst hat.
Aus einer persönlichen heutigen Sicht ist es aber wichtiger, sich mit der Lage aktuell, auch im Lichte des "Unfassbaren" zu befassen. Und die Lehre, die ich daraus ziehe ist, dass "unfassbar" nicht "unmöglich" oder "undenkbar" ist.
Intellektuell mag es ein "deutsches Problem" sein, praktisch ist es aber ein jüdisches Problem, wie aus den Exzessen und unterschwelligen Neigungen auch in diesem Forum ersichtlich.


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#6692

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:53
von Maga (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Ich werde Beiträge, die eindeutig antisemitisch oder eindeutig antiarabisch oder eindeutig antideutsch sind, oder Beiträge, die den Holocaust verniedlichen, ab sofort löschen.
Da ich nicht alle Beiträge lesen kann, bin ich dabei auch auf Hinweise angewiesen.

Wo sind denn antideutsche Beiträge zu lesen? Im SpOn schreibt ein Forist solche Beiträge, die Geschichte seines Heimatlandes Österreich, das überproportional viele Nazi-Verbrecher, angefangen mit dem "Führer", hervorgebracht hat, wohl vergessend. Bei nahal habe ich nie auch nur das leiseste antideutsche Ressentiment gefunden. Sein Zorn richtete sich stets gegen einzelne Foristen.

@ ghassan: Liebe Iris, es ist nicht das erste Mal, dass ursprünglich auf Gott bezogene Begriffe, ihres Gottesbezuges entkleidet und "säkularisiert" werden.

Allen Foristen einen schönen Samstag.

Maga



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#6693

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:53
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Hanswurst 
Sie sollten auch alle beiträge mit persönlichen beleidigungen löschen. Alle beiträge die gewalttätige selbstjustiz preisen. Alle beiträge die drohungen von gewalt beinhalten.
Sweetie und die unsägliche NI, sollten sie prophelaktisch komplett sperren.



Und das von einem "Kameraden" wie Ihnen, der hier Neo-Nazi-Webseiten verlinkt.



zuletzt bearbeitet 10.07.2010 12:00 | nach oben springen

#6694

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:54
von nahal
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Zitat von: Hans Bergman 
Und wie könnte Viehisches auch mit Heiligem zu tun haben...


Versuchen Sie gar nicht, sich mit der jüdischen Philosophie zu befassen, Herr Bergmann.
Sie können es, für Anfänger, mit Hiob, versuchen.


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#6695

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 11:57
von nahal
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Zitat von: Maga 
Im SpOn schreibt ein Forist solche Beiträge, die Geschichte seines Heimatlandes Österreich, das überproportional viele Nazi-Verbrecher, angefangen mit dem "Führer", hervorgebracht hat, wohl vergessend.
Maga



Schönen Samstag, Maga,

Dabei bitte auch nicht vergessen, dass die "österreichischen" Verbrechen nicht im Namen Österreichs, sondern im deutschen Namen begangen wurden. Du kennst das mit den Konvertiten, die katholischer als der Papst sein wollen.


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#6696

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 12:02
von Hans Bergman | 15.210 Beiträge | 25198 Punkte


Zitat von: Maga 
Wo sind denn antideutsche Beiträge zu lesen? ...

Das Gesetz droht mir ja auch alle möglichen Konsequenzen für Straftaten an, ohne dass ich bereits gegen alle von ihnen verstoßen hätte. :)
Ich wollte es nur allgemein anwendbar machen.



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#6697

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 12:04
von Hans Bergman | 15.210 Beiträge | 25198 Punkte


Zitat von: nahal 
Versuchen Sie gar nicht, sich mit der jüdischen Philosophie zu befassen, Herr Bergmann.
Sie können es, für Anfänger, mit Hiob, versuchen.

Die interessiert mich so wenig wie die katholische.
Ich habe mich mit einem deutschen Verbrechen befasst.



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#6698

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 12:07
von sayada.b. | 8.424 Beiträge | 11880 Punkte


Zitat von: Hans Bergman 
Diese Beschönigung oder gar Rechtfertigung hätte ich wirklich gerne belegt. Auch Holger schlägt in diese Kerbe, ohne einen Nachweis dafür zu erbringen.
Mit was habe ich denn diese Inhalte beschönigt?
Und ab sofort bedeutet auch nicht gestern.


Etwas als "Schwachsinn" zu relativieren, was doch eindeutig in die rechte Szene gehört, das allein ist schon eine Beschönigung! Gestern, nicht heute... Aber wieso hast Du denn einen Tag gebraucht, bis Du zu solchen Löschungen bereit bist?

Hans, ich glaube Dir, daß Du manchmal anderes ausdrücken willst, aber überdenke doch bitte Deine Zeilen vor dem Senden... Du willst doch nicht in die antisemitische Ecke verbannt werden, oder doch??? Ich schwing die sogenannte Keule echt seeehr ungern, ist Dir dies nicht klar?


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#6699

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 12:40
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Zitat von: Hans Bergman 
Die interessiert mich so wenig wie die katholische.
Ich habe mich mit einem deutschen Verbrechen befasst.


Das war IHR Beitrag:

"...Mit dem Wort "Schoah" wird der Völkermord an den Juden mit der Aura des Unfassbaren, des Heiligen ummantelt. ..."

Bergmann:
Und wie könnte Viehisches auch mit Heiligem zu tun haben...


Dass Sie nicht wissen, was Sie von sich geben, ist inzwischen Stadt"Forums"bekannt.


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#6700

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 10.07.2010 13:03
von Hans Bergman | 15.210 Beiträge | 25198 Punkte


Zitat von:  
Das war IHR Beitrag:
"...Mit dem Wort "Schoah" wird der Völkermord an den Juden mit der Aura des Unfassbaren, des Heiligen ummantelt. ..."
Bergmann:
Und wie könnte Viehisches auch mit Heiligem zu tun haben...
Dass Sie nicht wissen, was Sie von sich geben, ist inzwischen Stadt"Forums"bekannt.

Heilig hat weder speziell mit jüdischem oder katholischem Glauben zu tun. Es wird in allen anderen Religionen gebraucht und hat auch selbstverständlich Eingang in die säkulare Sprache gefunden.
Meine Aussage war daher völlig klar. Den Nazis war eben nichts heilig. Und an einem viehischen Verbechen kann ein vernünftiger Mensch nichts Heiliges sehen. Ist das so schwer verständlich?



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