#8226

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:12
von sayada.b. | 8.485 Beiträge | 12490 Punkte


Zitat von: Hanswurst 
Ich verachte nahal nicht aus rassistischen gründen. Ich verachte ihn weil er foristen beschimpft und bedroht. Das hat weder mit religion oder staatszugehörigkeit zu tun.
Belegen sie mein braunes gedankengut durch beiträge nicht durch unzähliges wiederholen.



Wie weit können Sie denn zählen? :-P


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#8227

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:18
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: nahal 
(...)
Die von Ihnen zitierte Zeitung, die dieses Forum ständig beobachtet, springt sogar primatologe, in seiner Argumentation (Die Steuereintreiber), bei:
http://www.haaretz.com/jewish-world/news...f-post-1.301772
(war das "unverschämt frech" oder nur "frech"?)

ich sag ja, immer das gleiche mit diesen Leuten
ob das nochmal klappt, ohne Clinton?


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#8228

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:22
von Hanswurst
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Zitat von: GeorgeF 
Ich denke, der Forist Hanswurst hat ein andere Masche: Er weiss sich als Kriegsdienstverweigerer (Totalverweigerer? - Er deutete mal an, dafür sogar eingesessen zu haben, oder hat er in der DDR verweigert?) auf der moralisch absolut einwandfreien Seite. Aus dieser Position heraus glaubt er dann, Jeden, der nicht auf seiner selbstgemachten moralischen Höhe steht, jeglicher Gewissenlosigkeit und Unmenschlichkeit verdächtigen zu dürfen. Soldaten sind Mörder, also auch sämtliche israelische Soldaten. So einfach ist das.


herr generalstabsoffizier bitte darum, meldung zu machen.

Soldat H zu Nofer Ishai-Kofer: „Nach zwei Monaten in Rafah kam ein NCO-Kommandeur. Die erste Patrouille, die er befehligte, war um 6 Uhr früh. Rafah stand unter Ausgangssperre. Kein Mensch war auf der Straße. Dann sah er ein Kind von etwa 4 Jahren, das im Sand im Hof seines Hauses spielte. Das Kind baute eine Sandburg. Plötzlich rannte der NCO, ein Bursche vom Ingenieur-Corps, und jagte das Kind. Wir folgten. Er fing das Kind und brach dessen Ellenbogen. Er brach den Ellbogen des Kindes. Verdammt noch mal, wenn ich nicht die Wahrheit erzähle! Dann trat der NCO dreimal auf den Bauch des Kindes, bevor er wegging. Wir trauten unsern Augen nicht … aber am nächsten Tag gingen wir wieder mit ihm auf Patrouille und nun machten es die Soldaten ihm nach …


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#8229

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:29
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
Eine Gemeinschaft unterliegt ständg dynamischen soziokulzurellen Prozessen. Sie ist nur dann sinnvoll für alle Mitglieder, wenn sie Vielfalt zulässt- darin liegt ihre Stärke.
Wohin Gleichschaltung fühtre und auch noch führt- das wissen Sie selbst.
(...)

Der Ansatz ist gut, aber Vielfalt ist nicht das Gegenteil von Gleichschaltung.
Es ist Vielfalt erforderlich und eine funktionierende Solidargemeinschaft in die die Leute Vertrauen haben, wieviel von jedem ist unterschiedlich. Vergleichen Sie USA, Deutschland, Südkorea.
Alles Erfolgsnationen mit der Mischung von beidem.
Selbst in USA gibt es ein hohes Gemeinschaftsgefühl, wenn man sich mal die krankhafte Finanzindustrie wegdenkt.


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#8230

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:34
von vk64
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Zitat von: Leto_II. 
Da Herausschiessen ist das Verbrechen, das Hineinschiessen nicht unbedingt.


11.November 2006
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,447926,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,550119,00.html


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#8231

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:40
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: sayada.b. 
Nee, ich wiederhole den Kram nicht auch noch. Ihre Beiträge sind ja noch (fast) alle in vollster "Pracht" hier vorhanden. Darin ging es ja wohl kaum um irgendwelche aktuellen Bezugspunkte, wohl aber um alle möglichen Dinge, die Sie an Juden halt nicht mögen usw.! Ist ja nicht so, daß nur ich Ihre Gedanken als braun eingefärbt bezeichnet habe...

Ich versteh Ihren Unmut.
Ich behaupte ja immerhin dass der Antisemitismus ein Hirngespinst ist, der Wunsch nach einer Extrawurst.
Ist ja auch eine starke Behauptung, trotzdem fühle ich mich sicher.
Aber falls ich etwas übersehen habe und mich jemand widerlegt, hätte ich kein Problem mich zu korrigieren.


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#8232

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:48
von nahal
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Zitat von: primatologe 
Aber falls ich etwas übersehen habe und mich jemand widerlegt, hätte ich kein Problem mich zu korrigieren.



Oranguti,
Sie sind autistisch. Sie sind hier widerlegt worden:
Es gibt ca 1 1/2 Juden in diesem Forum (sayada zur Hälfte und ich-ganz).
100% davon leben nicht von Stütze.
100% davon besitzen auch keinen Generaldirektoranzug (ups, sayda, hast Du so etwas?).
Mindestens 75% von uns sind keine Steuereintreiber (was treibst Du eigentlich(ein) sayada?).


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#8233

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:49
von Willie | 18.698 Beiträge | 40518 Punkte


Zitat von: Hanswurst 
herr generalstabsoffizier bitte darum, meldung zu machen.
Soldat H zu Nofer Ishai-Kofer: „Nach zwei Monaten in Rafah kam ein NCO-Kommandeur. Die erste Patrouille, die er befehligte, war um 6 Uhr früh. Rafah stand unter Ausgangssperre. Kein Mensch war auf der Straße. Dann sah er ein Kind von etwa 4 Jahren, das im Sand im Hof seines Hauses spielte. Das Kind baute eine Sandburg. Plötzlich rannte der NCO, ein Bursche vom Ingenieur-Corps, und jagte das Kind. Wir folgten. Er fing das Kind und brach dessen Ellenbogen. Er brach den Ellbogen des Kindes. Verdammt noch mal, wenn ich nicht die Wahrheit erzähle! Dann trat der NCO dreimal auf den Bauch des Kindes, bevor er wegging. Wir trauten unsern Augen nicht … aber am nächsten Tag gingen wir wieder mit ihm auf Patrouille und nun machten es die Soldaten ihm nach …

Ein NCO ist ein Unteroffizier -kein Kommandeur.


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#8234

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:51
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: primatologe 
Der Ansatz ist gut, aber Vielfalt ist nicht das Gegenteil von Gleichschaltung.
Es ist Vielfalt erforderlich und eine funktionierende Solidargemeinschaft in die die Leute Vertrauen haben, wieviel von jedem ist unterschiedlich. Vergleichen Sie USA, Deutschland, Südkorea.
Alles Erfolgsnationen mit der Mischung von beidem.
Selbst in USA gibt es ein hohes Gemeinschaftsgefühl, wenn man sich mal die krankhafte Finanzindustrie wegdenkt.

Wie definieren Sie Vielfalt in einer Gesellschaft? Natürlich ist Gleichschaltung das Gegenteil davon!
Über unbestimmte Rechtsbegriffe wie Solidargemeinschaft müssen wir nicht reden.
Auch nicht über die Finazindustrie.
Meine Frage bezieht sich noch immer auf Anpassung, die Ihrer Meinung nach den jüdischen Menschen fehlt und welche Extrawürste eingefordert werden.


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#8235

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:53
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Willie 
Ein NCO ist ein Unteroffizier -kein Kommandeur.

Dann ist es ja nicht so schlimm, wenn er einem Kleinkind die Arme bricht und in den Bauch tritt!

An den Kopf fass, vor so viel Mitgefühl.


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#8236

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 17:54
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: nahal 
Oranguti,
Sie sind autistisch. Sie sind hier widerlegt worden:
Es gibt ca 1 1/2 Juden in diesem Forum (sayada zur Hälfte und ich-ganz).
100% davon leben nicht von Stütze.
100% davon besitzen auch keinen Generaldirektoranzug (ups, sayda, hast Du so etwas?).
Mindestens 75% von uns sind keine Steuereintreiber (was treibst Du eigentlich(ein) sayada?).

Ok, ich bin überzeugt!
Wo kann ich konvertieren?


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#8237

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:01
von Landegaard
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Zitat von: primatologe 
Aber falls ich etwas übersehen habe und mich jemand widerlegt, hätte ich kein Problem mich zu korrigieren.


:) Entweder übersehen Sie laufend etwas oder haben eben Probleme, sich zu korrigieren.

Ich bin mal gespannt, wie Sie mit nahals mathematischer Widerlegung umgehen.


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#8238

RE: An Konrad Weiss

in Politik 15.07.2010 18:01
von NI (gelöscht)
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Zitat von: primatologe 
Zitat von: NI
So isses wohl. Die Schwarzen in den USA sind schuld am KuKluxKlan und die Juden sind schuld dass es Antisemiten wie Sie gibt; wer sonst? Die Eisbären vielleicht?
Hitler wollte auch gar nichts anderes als den Antisemitismus endlich beseitigen.


Zitat eines Antsemiten:

Gut gekontert, allerdings bin ich kein sogenannter Antisemit.
Ich mag nur bestimmte Eigenschaften nicht, egal wer die an sich hat.



Wie kommen Sie darauf, ein "sogenannter" Antisemit zu sein?


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#8239

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:07
von Hans Bergman | 15.421 Beiträge | 27308 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
Wie definieren Sie Vielfalt in einer Gesellschaft? Natürlich ist Gleichschaltung das Gegenteil davon!
Über unbestimmte Rechtsbegriffe wie Solidargemeinschaft müssen wir nicht reden.
Auch nicht über die Finazindustrie.
Meine Frage bezieht sich noch immer auf Anpassung, die Ihrer Meinung nach den jüdischen Menschen fehlt und welche Extrawürste eingefordert werden.

Er hat vielleicht einen Bericht gesehen, wo sich orthodoxe Juden irgendwo im ehemaligen Ostblock getroffen haben; einer kam aus den USA und hat erklärt, dass sie auch in ihrem Äußeren darstellen wollen, dass sie anders sind. Weil sie sich einfach anders fühlen, als andere Menschen.

Extremere Menschen, die einer Gemeinschaft angehören, drücken ihr oft fälschlicherweise den Stempel auf.
Ist es verwunderlich, wenn in New York schwarzbehütete Männer mit Zöpfen auffallen? Sie sieht man, da schaut man hin; man betrachtet sie mit Misstrauen.
Der Jude, der aussieht wie ein "normaler" Amerikaner, den beachtet man dagegen gar nicht.

Es ist wie bei den Muslimen. Die integrierten beachtet man ja auch nicht.
Die aber, die mit Burkas rumlaufen, die fallen auf und prägen das Bild von Muslimen. Da schaut man hin, da wird man misstrauisch.

Ist das alles so schwer verständlich? Es gilt für alle Gruppen und Untergruppen diese gleiche Problematik.



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#8240

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:12
von Leto_II. | 20.426 Beiträge | 27393 Punkte


Zitat von: vk64 
11.November 2006
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,447926,00.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,550119,00.html


vk 64, wir hatten den Fall konstruiert, dass ein Wohnhaus durch Soldaten einer Partei gewaltsam (gegenüber den dort lebenden Zivilisten) gekapert würde und dieses Haus als Stellung gegen die gegnerische Partei benutzt wurde. Darauf bezog sich meine Antwort.

Zu Ihrem 2. Link, da gab es Feuergefechte mit Hamas-Kämpfern in diesem Ort, die haben da doch nicht etwa Stellung bezogen? Ob man natürlich mit Panzerkanonen zurückschiessen musste, kann ich anhand der Beschreibung nicht beurteilen. Ob das "kriegswichtig" war, dort zu kämpfen auch nicht. Also kann es ein Kriegsverbrechen sowohl der Hamas als auch der IDF gewesen sein. Ein Kriegsverbrechen ist es, denn einer von beiden ist dafür verantwotlich, dass in einen zivilen Örtchen Kämpfe ausbrachen. Die IDF kann verantwortlich sein, unangemessene Feuerkraft eingesetzt zu haben.
So die Hamas aber z.B. Panzerabwehrrketen oder Mörser zwischen den Häusern hatte..., naja, Sie kennen dann meine Meinung. Allerdings setzt das natürlich auch vorraus, das dieses Örtchen eine militärische Bedeutung für Israel hatte, Nachschubroute, Aufmarschgebiet, Rückzugsweg, etc., und man es nicht einfach links liegen lassen konnte.


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#8241

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:13
von Willie | 18.698 Beiträge | 40518 Punkte


Zitat von: Lea S. 
Dann ist es ja nicht so schlimm, wenn er einem Kleinkind die Arme bricht und in den Bauch tritt!
An den Kopf fass, vor so viel Mitgefühl.

Sie ueberlassen das folgern mal wieder mal ihren Reflexen -argumentieren voellig denkfrei also.

Ein Bildungstip:
Ich schrieb nichts von schlimm. Ich bewertete ueberhaupt nichts. Wer das nicht wahrnehmen kann, hat Wahrnehmungsbeschraenkungen.
Wer das nicht wahrnehmen will, leidet an koginitiver Dissonanz oder ist unehrlich.

Woran es bei ihnen im Einzelnen liegt, ist ihr Problem.


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#8242

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:15
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
Wie definieren Sie Vielfalt in einer Gesellschaft? Natürlich ist Gleichschaltung das Gegenteil davon!
Über unbestimmte Rechtsbegriffe wie Solidargemeinschaft müssen wir nicht reden.
Auch nicht über die Finazindustrie.
Meine Frage bezieht sich noch immer auf Anpassung, die Ihrer Meinung nach den jüdischen Menschen fehlt und welche Extrawürste eingefordert werden.

Sie sind wohl ein kleiner Friedman, was?
Ohne Solidargemeinschaft geht gar nix, ich wüsste auch kein Staat wo das so ist.
Ich sagte nicht jüdischen Menschen "fehlt die Anpassung", sondern ich sagte, "sie passen sich weniger an", das ist was anderes.
Paradoxerweise war die Anpassung in Deutschland sehr hoch.
Das ist ein schwieriges und sensibles Thema, da wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.
Ich bin nicht sicher, ob Sie offen und fähig sind zu einer Diskussion über das Thema!?


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#8243

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:18
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Er hat vielleicht einen Bericht gesehen, wo sich orthodoxe Juden irgendwo im ehemaligen Ostblock getroffen haben; einer kam aus den USA und hat erklärt, dass sie auch in ihrem Äußeren darstellen wollen, dass sie anders sind. Weil sie sich einfach anders fühlen, als andere Menschen.
Extremere Menschen, die einer Gemeinschaft angehören, drücken ihr oft fälschlicherweise den Stempel auf.
Ist es verwunderlich, wenn in New York schwarzbehütete Männer mit Zöpfen auffallen? Sie sieht man, da schaut man hin; man betrachtet sie mit Misstrauen.
Der Jude, der aussieht wie ein "normaler" Amerikaner, den beachtet man dagegen gar nicht.
Es ist wie bei den Muslimen. Die integrierten beachtet man ja auch nicht.
Die aber, die mit Burkas rumlaufen, die fallen auf und prägen das Bild von Muslimen. Da schaut man hin, da wird man misstrauisch.
Ist das alles so schwer verständlich? Es gilt für alle Gruppen und Untergruppen diese gleiche Problematik.

Hans Bergman, ich bin enttäuscht: warum bedienen Sie auch noch Klischees?
Mein Doktor hat schon lange keinen weissen Kittel mehr an, der geht in Hose und T- Shirt.
Muss ich da misstrauisch werden?
Eine Freundin von mir läuft bei diesen Temperaturen im Sari umher, samt Punkt auf der Stirn- und?
Wenn Sie mich sehen würden und meine Klamotten- Sie würden wahrscheinlich die Welt noch viel weniger verstehen...
Also: was Sie sagen, gilt nicht.



zuletzt bearbeitet 15.07.2010 18:18 | nach oben springen

#8244

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:23
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: primatologe 
Sie sind wohl ein kleiner Friedman, was?
Ohne Solidargemeinschaft geht gar nix, ich wüsste auch kein Staat wo das so ist.
Ich sagte nicht jüdischen Menschen "fehlt die Anpassung", sondern ich sagte, "sie passen sich weniger an", das ist was anderes.
Paradoxerweise war die Anpassung in Deutschland sehr hoch.
Das ist ein schwieriges und sensibles Thema, da wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.
Ich bin nicht sicher, ob Sie offen und fähig sind zu einer Diskussion über das Thema!?

Wenn, dann bin ich ein Grosser...
Ich habe Solidargemeinschaft nicht bestritten.
Jüdische Menschen passen sich weniger an- als wer?
Ja, ich lege Worte auf die Goldwaage, wenn ich etwas wissen will.
Machen Sie sich über meine Offenheit und meine Fähigkeit keine Gedanken.


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#8245

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:25
von Willie | 18.698 Beiträge | 40518 Punkte


Zitat von: Hans Bergman 
Nicht überdramatisieren bitte! Es war ja gar kein richtiges Kind. Es war ein Palästinenserbalg.

Noch ein Posting, wo die Reflexe zum Selbstlaeufer werden.

Ein Bildungstipp:
Die Verwendung von "Balg" als Bezeichnung fuer ein Kind setzt bereits ein entsprechende Wertung diesem Begriff gegenueber voraus. Die Kombination "Palästinenserbalg" noch praeziser.


Sie, Herr Bergmann haben diesen Begriff ohne Not gewaehlt.
Und zwar in Erwiderung auf einen Kommentar, wo ich eine fehlerhafte Bezeichnung fuer den Begriff NCO klarstellte. Sie implizierten hinsichtlich eines nicht erwaehnten Kindes eine Begriffswahl, der ich mich ausdrucksmaessig weder befleissigen noch wertemaessig fuer mich tolerieren wuerde.

Sie hatten keinerlei Anlass zu vorstehendem. Null. Warum also ruecken sie dann mit so einem Posting an?
Merken sie eigentlich ueberhaupt nicht mehr, wie denkfrei und unsinnig sie argumentieren?



zuletzt bearbeitet 15.07.2010 18:28 | nach oben springen

#8246

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:28
von Hans Bergman | 15.421 Beiträge | 27308 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
Hans Bergman, ich bin enttäuscht: warum bedienen Sie auch noch Klischees?
Mein Doktor hat schon lange keinen weissen Kittel mehr an, der geht in Hose und T- Shirt.
Muss ich da misstrauisch werden?
Eine Freundin von mir läuft bei diesen Temperaturen im Sari umher, samt Punkt auf der Stirn- und?
Wenn Sie mich sehen würden und meine Klamotten- Sie würden wahrscheinlich die Welt noch viel weniger verstehen...
Also: was Sie sagen, gilt nicht.

Habe ich mir fast gedacht. Klischees bedienen, weil die Zöpfchenmänner mit dabei waren.
Mit den Burkas alleine hätte ich Ihre volle Zustimmung gehabt.
Ich habe ja nicht gesagt, dass mich persönlich das interessiert. Bei mir gilt: Jeder Jeck is anders (so lange er sich aus dem gefühlten Anderssein keine zusätzlichen Rechte ableitet).

Sari? Nach meiner Rückkehr von Ceylon (hieß damals noch so) haben meine zwei Neffen und ich einen ganzen Sommer lang Sari getragen (allerdings nur bis Bauch). War ein Riesenspaß. Vor allem im Pasinger Westbad.

Die Welt kann vielleicht mich nicht verstehen, ich verstehe sie schon, keine Angst.



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#8247

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:31
von Hans Bergman | 15.421 Beiträge | 27308 Punkte


Zitat von: Willie 
Noch ein Posting, wo die Reflexe zum Selbstlaeufer werden.
Ein Bildungstipp:
Die Verwendung von "Balg" als Bezeichnung fuer ein Kind setzt bereits ein entsprechende Wertung diesem Begriff gegenueber voraus. Die Kombination "Palästinenserbalg" noch praeziser.

Sie, Herr Bergmann haben diesen Begriff ohne Not gewaehlt.
Und zwar in Erwiderung auf einen Kommentar, wo ich eine fehlerhafte Bezeichnung fuer den Begriff NCO klarstellte. Sie implizierten hinsichtlich eines nicht erwaehnten Kindes eine Begriffswahl, der ich mich ausdrucksmaessig weder befleissigen noch wertemaessig fuer mich tolerieren wuerde.
Sie hatten keinerlei Anlass zu vorstehendem. Null. Warum also ruecken sie dann mit so einem Posting an?
Merken sie eigentlich ueberhaupt nicht mehr, wie denkfrei und unsinnig sie argumentieren?

Ich habe den Ausdruck allerdings nicht in Sie, sondern in die tretenden Soldaten hineininterpretiert.
Sollte das anders rübergekommen sein, dann tut es mir leid. Ich werde ihn auch löschen, weil dann möglicherweise auch andere das so verstehen könnten.



zuletzt bearbeitet 15.07.2010 18:38 | nach oben springen

#8248

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:34
von Willie | 18.698 Beiträge | 40518 Punkte


Zitat von: Hans Bergman 
Sollte das anders rübergekommen sein, dann tut es mir leid. Ich werde ihn auch löschen, weil dann möglicherweise auch andere das so verstehen könnten.

OK.



zuletzt bearbeitet 15.07.2010 18:35 | nach oben springen

#8249

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:35
von semipermeabel (gelöscht)
avatar


Zitat von: Hans Bergman 
Habe ich mir fast gedacht. Klischees bedienen, weil die Zöpfchenmänner mit dabei waren.
Mit den Burkas alleine hätte ich Ihre volle Zustimmung gehabt.
Ich habe ja nicht gesagt, dass mich persönlich das interessiert. Bei mir gilt: Jeder Jeck is anders (so lange er sich aus dem gefühlten Anderssein keine zusätzlichen Rechte ableitet).
Sari? Nach meiner Rückkehr von Ceylon (hieß damals noch so) haben meine zwei Neffen und ich einen ganzen Sommer lang Sari getragen (allerdings nur bis Bauch). War ein Riesenspaß. Vor allem im Pasinger Westbad.
Die Welt kann vielleicht mich nicht verstehen, ich verstehe sie schon, keine Angst.

Burkas: trägt die Frau das freiwilig, ok.
Wird sie dazu gezwungen, nicht ok. Wenn es Leute gibt, die darunter einen Terroristen vermuten- das kann jeder Anzugträger auch sein.


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#8250

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 15.07.2010 18:41
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
(...)
Ja, ich lege Worte auf die Goldwaage, wenn ich etwas wissen will.
Machen Sie sich über meine Offenheit und meine Fähigkeit keine Gedanken.

Mit der Goldwagge kann man eine Begriffsbestimmung vornehmen, ansonsten muss man den Kontext sehen.
Ich glaub Sie wollen nicht wirklich diskutieren.
Sie erinnern mich zu sehr an Friedman. Selektive Wahrnehmung, Haarspalterei betreiben und dann auf ihn mit Gebrüll.

Vielleicht ein anderes mal.


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