#1876

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 16:45
von NI (gelöscht)
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Zitat von:  Zitat von: NI
..., bevor Sie sich schon wieder künstlich aufblasen:

----------------------------

Zitat von: VK64


Ich sehe, Sie beweisen wieder einmal, was Sie unter Argumentation, Respekt ud anständiger Debatte verstehen.


Vielleicht lesen Sie mal Ihre an mich gerichteten Beiträge. Ich sagte ja schon, ich richte mich auch nach dem Stil mit dem mir begegnet wird.


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#1877

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 16:51
von NI (gelöscht)
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Zitat von:  Dann frag ich mich, warum er einen anderen Anspruch an sich selbst formuliert.


Tut er das? Ich glaube nicht, denn schon im dritten Absatz zieht er ein vorläufiges Fazit.

Zitat Broder:

"Mir ist auch aufgefallen, dass wir beide uns um einen Punkt herumdrücken: eine klare Aussage, wie der Kampf um Palästina beendet werden könnte, mit friedlichen Mitteln und so, wie Amos Oz es mal gesagt hat, dass beide Seiten mit der Lösung unzufrieden sind, weil das der Beleg wäre, dass es ein gerechter Kompromiss war."

Wenn es sich, wie der SPIEGEL schreibt, um einen Briefwechsel mit Erich Follath handeln soll und das Ganze mehr ist als eine PR-Aktion für das gemeinsame Buch, dann wird sicher noch konkreter auf die Themenstellung eingegangen werden.



zuletzt bearbeitet 12.05.2010 17:05 | nach oben springen

#1878

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 17:07
von Hans Bergman | 15.421 Beiträge | 27308 Punkte


Zitat von: NI 
Tut er das? Ich glaube nicht, denn schon im dritten Absatz zieht er ein vorläufiges Fazit.
Zitat Broder:
"Mir ist auch aufgefallen, dass wir beide uns um einen Punkt herumdrücken: eine klare Aussage, wie der Kampf um Palästina beendet werden könnte, mit friedlichen Mitteln...

Merkwürdig, dass keiner der sooo gescheiten Leute nicht auf die Idee kommt, endlich mal mit den ilegalen Siedlungen Schluss zu machen.
Also, nicht davon zu reden, sondern aufzuhören!



zuletzt bearbeitet 12.05.2010 17:07 | nach oben springen

#1879

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 17:39
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Merkwürdig, dass keiner der sooo gescheiten Leute nicht auf die Idee kommt, endlich mal mit den ilegalen Siedlungen Schluss zu machen.
Also, nicht davon zu reden, sondern aufzuhören!


Noch merkwürdiger scheinen mir Ihre hellseherischen Fähigkeiten, oder woher wissen Sie jetzt schon den Verlauf des Briefdialogs?


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#1880

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 17:45
von Hans Bergman | 15.421 Beiträge | 27308 Punkte


Zitat von: NI 
Noch merkwürdiger scheinen mir Ihre hellseherischen Fähigkeiten, oder woher wissen Sie jetzt schon den Verlauf des Briefdialogs?

Es sind keine hellseherischen Fähigkeiten, es ist das Wissen um die Halsstarrigkeit und Uneinsichtigkeit des Popolisten Broders (schöne Wortkombination :)



zuletzt bearbeitet 12.05.2010 17:46 | nach oben springen

#1881

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 18:33
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Es sind keine hellseherischen Fähigkeiten, es ist das Wissen um die Halsstarrigkeit und Uneinsichtigkeit des Popolisten Broders (schöne Wortkombination :)


Schon wieder seltsam, dass Sie ausgerechnet Broder unterstellen Populist zu sein.
Trifft das nicht vielmehr auf Sie zu? Oder was ist Ihr Spruch über Broder und die illegalen Siedlungen anders als Populismus?


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#1882

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 18:58
von Hans Bergman | 15.421 Beiträge | 27308 Punkte


Zitat von: NI 
Schon wieder seltsam, dass Sie ausgerechnet Broder unterstellen Populist zu sein.
Trifft das nicht vielmehr auf Sie zu? Oder was ist Ihr Spruch über Broder und die illegalen Siedlungen anders als Populismus?

Broder Populismus zu bescheinigen, heißt doch nicht, gleichzeitig meinen eigenen zu verleugnen.



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#1883

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 19:07
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: NI 
Tut er das? Ich glaube nicht, denn schon im dritten Absatz zieht er ein vorläufiges Fazit.
Zitat Broder:
"Mir ist auch aufgefallen, dass wir beide uns um einen Punkt herumdrücken: eine klare Aussage, wie der Kampf um Palästina beendet werden könnte, mit friedlichen Mitteln und so, wie Amos Oz es mal gesagt hat, dass beide Seiten mit der Lösung unzufrieden sind, weil das der Beleg wäre, dass es ein gerechter Kompromiss war."
Wenn es sich, wie der SPIEGEL schreibt, um einen Briefwechsel mit Erich Follath handeln soll und das Ganze mehr ist als eine PR-Aktion für das gemeinsame Buch, dann wird sicher noch konkreter auf die Themenstellung eingegangen werden.

Amos Oz:
http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fne...r%2F286308.html


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#1884

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 19:09
von Hans Bergman | 15.421 Beiträge | 27308 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
Amos Oz:
http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fne...r%2F286308.html

Kürzer kann man auch meinen eigenen Standpunkt kaum beschreiben:

"Für Israel, gegen Israels Politik
Oz ermunterte vor der Verleihung die deutsche Regierung und die Deutschen zu Kritik an der Politik Israels. Zugleich sollten sie aber auch mit voller Hingabe für das Existenzrecht seines Heimatlandes streiten, sagte der 68-Jährige heute."



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#1885

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 19:20
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Kürzer kann man auch meinen eigenen Standpunkt kaum beschreiben:
"Für Israel, gegen Israels Politik
Oz ermunterte vor der Verleihung die deutsche Regierung und die Deutschen zu Kritik an der Politik Israels. Zugleich sollten sie aber auch mit voller Hingabe für das Existenzrecht seines Heimatlandes streiten, sagte der 68-Jährige heute."

Ich denke dazu dies:
Alte Technikerregel- wenn nichts ankommt, zurück zum Anfang.
Da sehe ich einen Lösungsansatz.


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#1886

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 19:28
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Broder Populismus zu bescheinigen, heißt doch nicht, gleichzeitig meinen eigenen zu verleugnen.


Welche Form des Populismus sehen Sie denn bei Broder?
Ist es Populismus die heiß geliebten Lebenslügen der selbsternannten Gutmenschen auf die spitze Feder zu nehmen?


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#1887

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 19:35
von Hans Bergman | 15.421 Beiträge | 27308 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
Ich denke dazu dies:
Alte Technikerregel- wenn nichts ankommt, zurück zum Anfang.
Da sehe ich einen Lösungsansatz.

Das ist auch eine alte Programmiererregel. :)
Deshalb fordere ich auch immer das Zurück auf den Anfang der UN-Resolutionen.



zuletzt bearbeitet 12.05.2010 19:36 | nach oben springen

#1888

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 19:42
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Das ist auch eine alte Programmiererregel. :)
Deshalb fordere ich auch immer das Zurück auf den Anfang der UN-Resolutionen.


Sie meinen auf den Beginn des Krieges im Nahen Osten? Super Idee, die Sie da haben...echt...


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#1889

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 19:45
von NI (gelöscht)
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Zitat von: semipermeabel 
Ich denke dazu dies:
Alte Technikerregel- wenn nichts ankommt, zurück zum Anfang.
Da sehe ich einen Lösungsansatz.


Was ist denn für Sie der Anfang?


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#1890

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 19:53
von Hans Bergman | 15.421 Beiträge | 27308 Punkte


Zitat von: NI 
Sie meinen auf den Beginn des Krieges im Nahen Osten? Super Idee, die Sie da haben...echt...

Sie versuchen meistens, die Meinung und Gedanken anderer auf ihre eigene Meinung zu projizieren. Das geht sehr oft schief, weil die unterschiedlichen Gedanken mehr oder weniger dicht und verdichtet sind.
Bei der Projektion tritt dann der gleiche Effekt wie bei der Lichtbrechung auf. Das Objekt, bzw. die Fremdmeinung ist nicht an dem Ort, wo es/sie zu sein scheint.



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#1891

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 20:00
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Sie versuchen meistens, die Meinung und Gedanken anderer auf ihre eigene Meinung zu projizieren. Das geht sehr oft schief, weil die unterschiedlichen Gedanken mehr oder weniger dicht und verdichtet sind.
Bei der Projektion tritt dann der gleiche Effekt wie bei der Lichtbrechung auf. Das Objekt, bzw. die Fremdmeinung ist nicht an dem Ort, wo es/sie zu sein scheint.


Ah ja...und wo ist es? Nicht dicht?


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#1892

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 20:07
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: NI 
Was ist denn für Sie der Anfang?

Für mich als Laie der "sechs- Tage - Krieg."


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#1893

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 20:22
von NI (gelöscht)
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Zitat von: semipermeabel 
Für mich als Laie der "sechs- Tage - Krieg."


Und der soll nochmal geführt werden?


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#1894

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 20:40
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: NI 
Und der soll nochmal geführt werden?

Das würde in der jetzigen Situation nichts ändern, vielleicht die "Qualität", die sich in einer einer Quantität der Oper hochspult.
Grundsätzlich denke ich, dass die Situation nur durch Kompromissfähigkeit ändern lässt.
Dazu sehe ich weder auf der einen, noch auf der anderen Seite Bereitschft.
Wer soll das richten?


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#1895

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 20:46
von Landegaard | 16.061 Beiträge | 22466 Punkte


Zitat von: NI 
Tut er das? Ich glaube nicht, denn schon im dritten Absatz zieht er ein vorläufiges Fazit.
Zitat Broder:
"Mir ist auch aufgefallen, dass wir beide uns um einen Punkt herumdrücken: eine klare Aussage, wie der Kampf um Palästina beendet werden könnte, mit friedlichen Mitteln und so, wie Amos Oz es mal gesagt hat, dass beide Seiten mit der Lösung unzufrieden sind, weil das der Beleg wäre, dass es ein gerechter Kompromiss war."
Wenn es sich, wie der SPIEGEL schreibt, um einen Briefwechsel mit Erich Follath handeln soll und das Ganze mehr ist als eine PR-Aktion für das gemeinsame Buch, dann wird sicher noch konkreter auf die Themenstellung eingegangen werden.


Tut er nicht? Das Fazit bezog sich auf den vergangenen Schriftwechsel, nicht auf den neuen, den er beginnt. Ich halte es für schwierig, daraus keinen Anspruch an den neuen Schriftwechsel zu lesen.
Nachdem er nun das Fazit gezogen hat, tut er so, als wolle er begründen, warum er dazu nichts gesagt hat und kommt promt auf alle anderen zu sprechen, wie es sich dann auch fortsetzt, den Rest des Beitrages.

Nun darf man sich fragen, was die "Besserwisser" über die er sich auslässt, denn eigentlich mit ihm zu tun haben? Will er selbst keiner sein? Oder schweigt er, weil er glaubt, man verbiete ihm den Mund? Oder schweigt er, weil die klugen Leute, deren Zitate er aneinander reiht, schon ausreichend Friedensvorschläge gemacht hat? Ich denke, nichts von dem.

Nun ja, vielleicht kommt da wirklich noch was und er wartet nur taktisch seinen ersten Brieg ab. Warten wir es ab.



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#1896

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 20:49
von Landegaard | 16.061 Beiträge | 22466 Punkte


Zitat von: Hans Bergman 
Sie versuchen meistens, die Meinung und Gedanken anderer auf ihre eigene Meinung zu projizieren. Das geht sehr oft schief, weil die unterschiedlichen Gedanken mehr oder weniger dicht und verdichtet sind.
Bei der Projektion tritt dann der gleiche Effekt wie bei der Lichtbrechung auf. Das Objekt, bzw. die Fremdmeinung ist nicht an dem Ort, wo es/sie zu sein scheint.


Dein beachtenswertester Beitrag seit langem.



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#1897

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 21:13
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Landegaard 
Tut er nicht? Das Fazit bezog sich auf den vergangenen Schriftwechsel, nicht auf den neuen, den er beginnt.


Nun, worauf sollte er das Fazit den sonst beziehen, wenn nicht auf das was schon geschrieben wurde. Er formuliert damit auch die Problematik einer solchen Debatte.
Es gibt keine einfachen Lösungen für diesen Konflikt, zu vielfältig ist die Interessenlage, zu unklar sind die Verhandlungspartner, zu verworren ist die Lage.

Dass er sich zuerst über Heuchler, selbstgerechte "Gutmenschen" oder das "Flüchtlings-Business" äußert ist sein gutes Recht und doch durchaus angebracht. Es ist eine Darlegung seiner Position als Publizist in Deutschland.
Die Frage zu den "Besserwissern" lautet doch vielmehr, was haben diese mit Israel oder den Palästinensern zu tun, so z.B. die Evangelische Akademie Bad Boll?

Warten wir ab was noch kommt.


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#1898

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 21:22
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Landegaard 
Dein beachtenswertester Beitrag seit langem.


Nur leider kompletter Quatsch. Ich projiziere weder Meinungen noch Gedanken anderer auf irgendetwas, schon gar nicht auf meine eigene Meinung. Ich nehme das was der einzelne schreibt und antworte darauf.
Wenn Bergmann schreibt: "Deshalb fordere ich auch immer das Zurück auf den Anfang der UN-Resolutionen", so ergibt sich daraus die Frage: "Sie meinen auf den Beginn des Krieges im Nahen Osten?", denn die erste UN-Resolution führte ja gerade zu diesem Konflikt.
Ich kann nichts dafür, dass Herr Bergmann das nicht bedacht hat.


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#1899

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 21:24
von Landegaard | 16.061 Beiträge | 22466 Punkte


Zitat von: NI 
Nun, worauf sollte er das Fazit den sonst beziehen, wenn nicht auf das was schon geschrieben wurde. Er formuliert damit auch die Problematik einer solchen Debatte.
Es gibt keine einfachen Lösungen für diesen Konflikt, zu vielfältig ist die Interessenlage, zu unklar sind die Verhandlungspartner, zu verworren ist die Lage.


Von Broder habe ich auch keine einfachen Lösungen erwartet. Irgendwas anderes als ein Generalrundumschlag allerdings dann doch.



Zitat von: NI 
Dass er sich zuerst über Heuchler, selbstgerechte "Gutmenschen" oder das "Flüchtlings-Business" äußert ist sein gutes Recht und doch durchaus angebracht.


Niemand zweifelt daran, dass er das Recht dazu hat. Angebracht ist das deswegen noch nicht, denn ich bin nicht sicher, wie oft Broder sich da noch wiederholen will.
Ach ja: Flüchtlings-Business finde ich etwa so passend wie Holocaust-Gedenk-Business. Es gab den Holocaust und es gab die Flüchtlinge.
vielleicht wäre Broder einfach nur zu raten, am ende nicht selbst der Selbstgerechte zu sein. Die Sorge konnte ich entwickeln.


Zitat von: NI 
Es ist eine Darlegung seiner Position als Publizist in Deutschland.


Ich dachte mir sowas schon.


Zitat von: NI 
Die Frage zu den "Besserwissern" lautet doch vielmehr, was haben diese mit Israel oder den Palästinensern zu tun, so z.B. die Evangelische Akademie Bad Boll?


Ich finde nicht, dass die Frage so lautet. Es ist ganz normal, dass sich Aussenstehende einschalten, wenn die unmittelbar Betroffenen erkennbar nicht selbst zu einer Lösung finden. Wie bei allen Vorschlägen, so gibt es auch hier dumme und weniger dumme Vorschläge. Broder täte möglicherweise gut daran, die Vorschläge und nicht die Leute zu bewerten, die diese Vorschläge machen. Alternativ könnte er, ach, das sagte ich ja schon: selbst einen machen. Und dann können wir ja mal schauen, ob der schlauer ist, als der aus Bad Boll.


Zitat von: NI 
Warten wir ab was noch kommt.


Das sowieso. Meine Prognose habe ich gemacht.



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#1900

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 12.05.2010 21:29
von Hans Bergman | 15.421 Beiträge | 27308 Punkte


Zitat von: NI 
Nur leider kompletter Quatsch. Ich projiziere weder Meinungen noch Gedanken anderer auf irgendetwas, schon gar nicht auf meine eigene Meinung. ...

Es war auch wirklich schlecht ausformuliert. Was ich meinte war dies:
Sie biegen sich die Aussagen anderer sehr oft so zurecht, dass sie dem Bild, dass Sie sich von anderen machen (ich vermeide jetzt mal das Wort Vorurteil), gerecht werden.
Und das ist manchmal einfach nicht richtig.

Leider war im Ersten gerade "Wissen vor Acht", wo über das Phänomen der Lichtbrechung berichtet wurde, und ich musste natürlich unbedingt dieses Bild gebrauchen. Auch das geht oft schief.



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