#8651

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 14:57
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Zitat von guylux im Beitrag #8640
Zitat von nahal im Beitrag #8638
Zitat von guylux im Beitrag #8634

Ihre Paranoia gegen Obama erinnert an die Bibi's gegen ....... , naja ,gegen alle , ausser die Saudis und , bis vor 2 Wochen , Frankreich .



Canada is "deeply skeptical" about Iran's intentions, Canadian Foreign Affairs Minister John Baird said on Sunday.

"Every diplomatic [effort] should be taken to ensure that Iran never obtains a nuclear weapon," Baird said.

He added that effective sanctions brought the Iranian regime to its more moderate front, and led to the interim deal signed in Geneva.

Canada will therefore continue to impose its sanctions on the Islamic Republic in full force, Baird said.

"A nuclear Iran is not just a threat to Canada or its allies but it would also seriously damage the integrity of decades of work for nuclear non proliferation. It would provoke other neighboring states to develop their own nuclear deterrent in what is already an incredibly volatile region," he added.

Das ist ein Beispiel von sehr wenigen .
Generell wird das Abkommen international begrüsst ,.


Das heisst nicht, dass es von Vorteil ist für

- die Bekämpfung der Proliferation,
- die Entspannung im Nahen Osten,
- die Sicherheit Israels.


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#8652

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:01
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #8642
Zitat von guylux im Beitrag #8634
Zitat von nahal im Beitrag #8628
Das Problem ist nicht die Zwischenvereinbarung mit den Mullahs, das Problem ist Obama;

Niemand traut diesem Präsidenten, niemand respektiert ihn.

Die Verbündeten glauben ihm inzwischen kein Wort, egal ob es Deutschland (siehe NSA),, Frankreich, Saudi-Arabien oder Israel ist.
Die nicht so freundlich gesinnten, Russland, China ua tanzen auf den Interessen der USA.

Das ist ein Faktum, das nicht mehr veränderbar ist.
Dieser katastrophale Präsident, der Jimmy Carter zu einer Lichtgestalt erscheinen läßt, hat noch 2 Jahre.
In zwei Jahren fängt der Wahlkampf an, Frau Clinton wird sich nicht leisten können, sich hinter diesem Idioten zu stellen.

So lange muss man, politisch, überleben.

Ich dachte , das Abkommen wäre von 6 Staaten unterschrieben worden ?
Warum nur Obama verantwortlich machen ?
Ihre Paranoia gegen Obama erinnert an die Bibi's gegen ....... , naja ,gegen alle , ausser die Saudis und , bis vor 2 Wochen , Frankreich .


Right-Wing Militia Leader Says Constitution Gives Him The Right To Assassinate President Obama
“We now have authority to shoot Obama, i.e., to kill him,” Wilhelmsen wrote. “His willful violations and alienation of our Constitution, constant disregard for our peaceful protests and corruption of all the three branches of government, (i.e., rogue and illegitiimate government), reveal the dictator that he is… The authority to kill Obama comes from the 2nd Amendment… I would be very surprised, if Obama does not leave Washington DC today (Nov. 19th) …never to return, if he is not dead within the month. ”

While liberals move this country forward by peaceful and legal means, right-wingers threaten violence to take it backwards.
As President Obama moves deeper into his second term in office, the calls for violence against him have only gotten more numerous and desperate from conservatives. Their desire to shoot and kill the first African-American President in our nation’s history has reached fever-pitch. Seeing as how Democrats have ended petty obstruction by hateful Republicans in the Senate, it is expected that threats such as these will only increase and get worse.

Clearly, President Obama is in danger and so is our democracy. These threats justify why the Department of Homeland Security and a West Point think-tank classified right-wing extremists as a dangerous threat to the country. Ever since Obama took office, the right has gone completely crazy with hate. They have zero ideas and are incapable of winning elections by making a reasonable case to voters. They can’t even bring themselves to compromise on anything. So they threaten the nation with guns and violent revolution in order to scare Americans and get their way.....
http://www.addictinginfo.org/2013/11/24/...assinate-obama/

https://scontent-b-ord.xx.fbcdn.net/hpho...788593223_n.png




Dieser Bastard ist hoffentlich bereits verhaftet.
Erinnert an die Zeiten vor Rabins Ermordung.


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#8653

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:04
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Zitat von guylux im Beitrag #8641
Der Iran hat vielleicht nicht die Absicht eine Atombombe zu bauen , möchte aber die Möglichkeit dazu haben .
Und das kann Ich sehr gut nachvollziehen , sonst kann es ihm ergehen wie dem Irak .


Der Irak wollte seine Atombombe für offensive Zwecke zum Krieg gegen Israel. Das haben die Saddam Tapes belegt - Husseins eigene Aussage...

Zitat von guylux im Beitrag #8641
Dass der Iran sein Uran selbst anreichern will , ist auch verständlich . Ohne das wird er erpressbar , wo soll er es im Notfall herholen ?

Ich bin kein Freund einer iranischen Atombombe , aber man sollte sich fragen woher dieser Drang herkommt .


Dann hat jedes Land der Erde ein berechtigtes Sicherheitsinteresse auf die Atombombe. Das macht diesen Planeten aber trotzdem nicht sicherer.

Verteidigungsinteressen sind mir angesichts der regionalen Hegemoniepolitik des Irans als Begründung zu dünn. Die offensive Antiisraelpolitik nicht zu vergessen.



zuletzt bearbeitet 25.11.2013 15:36 | nach oben springen

#8654

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:09
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #8643
Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8621
Zitat von guylux im Beitrag #8617
Zitat von nahal im Beitrag #8614
Zitat von Landegaard im Beitrag #8613

denn was ist, wenn dem Iran sein Angebot wirklich ernst ist?


Dann haben alle gewonnen.

Der Meinung bin Ich auch .
Der Knackpunkt ist also nicht das Abkommen per se , sondern dessen Einhaltung seitens des Irans .
In 6 Monaten wissen wir mehr .


Mich erinnert das eher an Nordkorea. Auch dort haben die USA sich über den Tisch ziehen lassen.


Du scheinst keinerlei Zweifel daran zu haben, dass die USA den Lauf der Welt bestimmen.


Du weisst genau, dass das nicht stimmt. Außerdem ist das Unbehagen an einer iranischen Atombombe nicht auf die USA beschränkt. Alle Mitglieder des UN-SR sehen die als Bedrohung. Und sehr viele Staaten in seiner Nachbarschaft plus die IEAO.


Zitat von Lea S. im Beitrag #8643
Vergessen wir doch nicht, dass die West-US/Sanktionen am UN-Sicherheitsrat vorbei getroffen wurden.



Genau wie die Ignorierung der UN Resolutionen durch den Iran? Nein, denn sie verstossen nicht gegen UN Resolutionen, sondern erhöhen nur den Druck zur Durchsetzung selbiger.


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#8655

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:14
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #8647
Zitat von nahal im Beitrag #8631
Zitat von Maga-neu im Beitrag #8629
Wann nimmt Herr Grigat seinen Job als Regierungssprecher Netanyahus auf?





Muss die Woche mit einer solch unsachlichen Pseudo-Argumentation starten?

Netanjahu ist nicht der Einzige, der dieses Deal mehr als skeptisch betrachtet.



Stimmt, die Demokraten in Saudi Arabien auch.
die werden hoffentlich nicht so doof sein, sich vor den Kriegswagen der Israelis spannen zu lassen. Werden doch dann die saudischen Herrscher als Erste ihren Bürgern erklären müssen, warum der "böse" Iran sich wehrt und sie bombardiert.





Wenn du dem Iran berechtigte Sicherheitsinteressen zugestehst, dann sollte dir das bei Saudi Arabien auch möglich sein.


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#8656

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:19
von nahal | 18.780 Beiträge | 20445 Punkte

Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8646

Der US Wahlkampf wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht an diesem Thema entscheiden.



Sicher nicht allein an diesem Thema.
Aber auch.


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#8657

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:29
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8653
...........................

Verteidigungsinteressen sind mir angesichts der regionalen Hegemoniepolitik des Irans als Begründung zu dünn. Die offensive Antiisraelpolitik nicht zu vergessen.




Diese iranische Hegemonialpolitik.
Bauen die Kameltreiber doch einfach ihren Staat so nah an die US-Amerikanischen Militärbasen und ängstigen die armen.....
Die sind genau so unverschämt, wie die Palästinenser, die ohne Jahwe zu fragen einfach auf heiligem jüdischen Boden wohnen.

http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2011/12/iran1.jpg


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#8658

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:30
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8654
Zitat von Lea S. im Beitrag #8643
Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8621
Zitat von guylux im Beitrag #8617
Zitat von nahal im Beitrag #8614
Zitat von Landegaard im Beitrag #8613

denn was ist, wenn dem Iran sein Angebot wirklich ernst ist?


Dann haben alle gewonnen.

Der Meinung bin Ich auch .
Der Knackpunkt ist also nicht das Abkommen per se , sondern dessen Einhaltung seitens des Irans .
In 6 Monaten wissen wir mehr .


Mich erinnert das eher an Nordkorea. Auch dort haben die USA sich über den Tisch ziehen lassen.


Du scheinst keinerlei Zweifel daran zu haben, dass die USA den Lauf der Welt bestimmen.


Du weisst genau, dass das nicht stimmt. Außerdem ist das Unbehagen an einer iranischen Atombombe nicht auf die USA beschränkt. Alle Mitglieder des UN-SR sehen die als Bedrohung. Und sehr viele Staaten in seiner Nachbarschaft plus die IEAO.


Zitat von Lea S. im Beitrag #8643
Vergessen wir doch nicht, dass die West-US/Sanktionen am UN-Sicherheitsrat vorbei getroffen wurden.



Genau wie die Ignorierung der UN Resolutionen durch den Iran? Nein, denn sie verstossen nicht gegen UN Resolutionen, sondern erhöhen nur den Druck zur Durchsetzung selbiger.




Nein. Die zusätzlichen Sanktionen werden gerade versucht zurückzufahren, damit die UN wieder arbeitsfähig wird.


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#8659

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:33
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8655
Zitat von Lea S. im Beitrag #8647
Zitat von nahal im Beitrag #8631
Zitat von Maga-neu im Beitrag #8629
Wann nimmt Herr Grigat seinen Job als Regierungssprecher Netanyahus auf?





Muss die Woche mit einer solch unsachlichen Pseudo-Argumentation starten?

Netanjahu ist nicht der Einzige, der dieses Deal mehr als skeptisch betrachtet.



Stimmt, die Demokraten in Saudi Arabien auch.
die werden hoffentlich nicht so doof sein, sich vor den Kriegswagen der Israelis spannen zu lassen. Werden doch dann die saudischen Herrscher als Erste ihren Bürgern erklären müssen, warum der "böse" Iran sich wehrt und sie bombardiert.





Wenn du dem Iran berechtigte Sicherheitsinteressen zugestehst, dann sollte dir das bei Saudi Arabien auch möglich sein.


Da habe ich überhaupt keine Probleme mit.

Was ich aber niemandem zugestehe ist die jahrelange Kriegstreiberei Netanjahus.
Die Saudis wären schlecht beraten, wenn sie nun den Lückenbüsser für die Kriegsablehnung der USA spielen müssen.
Ich glaube auch nicht daran, dass die das wagen werden.


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#8660

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:35
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #8650
Zunächst einmal irritiert, dass Grigat offenbar ziemlich genau weiß, zu welchem Zeitpunkt das iranische Atomwaffenprogramm welchen Stand hatte, was ihm geholfen hat und was nicht. Woher weiß er das? Alles, was zum Atomwaffenprogramm des Irans bekannt ist, ist dass über seine Existenz weitgehend nur Spekulationen zu haben sind.


Nein, es gibt eine überwältigende Fülle an Indizien für ein ir. A-Waffenprogramm, die die IAEO in jahrelanger Arbeit zu Tage gefördert haben. Diese waren so schwerwiegend, dass sich sowohl die IAEO als auch der UN SR den Bedenken angeschlossen haben. Nicht nur die USA oder der Westen. Ferner hat es ir. Überläufer gegeben, die en Detail darüber berichtet haben und es gibt die geheimdienstliche Aufklärung. Wie gut die im Bilde sind und welchen Zugriff sie haben, zeigt die Einschleusung des Stuxnetvirus. Es gibt eigentlich keinerlei begründeten Zweifel an einem ir. A-Waffenprogramm.

Zitat von Landegaard im Beitrag #8650
Ansonsten finde ich die Punkte nicht sonderlich spektakulär. Man solle nicht mit dem Regime verhandeln, weil man ihm sonst eine Legitimität verleiht. Klingt gut, aber was ist die Alternative zu Rohanis Initiative? Schweigen?


Die Punkte sind nicht spektakulär, den Anspruch haben sie auch nicht erhoben, sondern schwerwiegend. Die Alternative sind Sanktionen bis zu einem substanziellen Abkommen.

Zitat von Landegaard im Beitrag #8650
Israel wird durch keine Politik "des Westens" zu irgendwas genötigt. Israel macht sich unabhängig von irgendeiner westlichen Politik Gedanken zu seiner Sicherheit. Insofern spielt die "völlig verfehlte Iranpolitik" keine Rolle.


Was natürlich Unfug ist, da diese Politik gerade das Machtverhältnis im Nahen Osten zu Ungunsten Israels verschiebt.

Zitat von Landegaard im Beitrag #8650
Zur Bewertung dieser braucht es keine Zeugen wie Saudi Arabien, die hier wohl mit "wichtigen" arabischen Ländern gemeint sind.


Den größten Erdölproduzenten der Welt als wichtiges Land zu bezeichnen ist wohl kaum übertrieben. Außerdem ist er ein natürliches Gegengewicht zum Iran und dessen regionaler Hegemonialpolitik. Man kann wohl kaum die Zerschlagung von Saddams Irak beklagen und dass die USA das strategische Gleichgewicht am Golf damit zerstört haben, ohne auf das wichtige Balancepotential Saudi Arabiens hinzuweisen.

Zitat von Landegaard im Beitrag #8650
Dass Israel warnt, ist das eine, wozu Israel sich gedrängt fühlt, das andere. Es ist nicht Aufgabe der "westlichen Welt" Israels Sicherheitspolitik zu betreiben.


Sicherlich kann dem Westen die Sicherheit seines wichtigsten Verbündeter in der weltgrößten Erdöl Region egal sein, alles klar. Dass der Iran berechtigte Sicherheitsinteressen hat, soll er hingegen vertraglich absegnen. Wirklich überzeugend.



zuletzt bearbeitet 25.11.2013 15:47 | nach oben springen

#8661

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:37
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Zitat von nahal im Beitrag #8656
Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8646

Der US Wahlkampf wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht an diesem Thema entscheiden.



Sicher nicht allein an diesem Thema.
Aber auch.




Aussenpolitik spielt regelmässig eine untergeordnete Rolle in Präsidentschaftswahlkämpfen.


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#8662

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:39
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #8657
Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8653
...........................

Verteidigungsinteressen sind mir angesichts der regionalen Hegemoniepolitik des Irans als Begründung zu dünn. Die offensive Antiisraelpolitik nicht zu vergessen.




Diese iranische Hegemonialpolitik.
Bauen die Kameltreiber doch einfach ihren Staat so nah an die US-Amerikanischen Militärbasen und ängstigen die armen.....
Die sind genau so unverschämt, wie die Palästinenser, die ohne Jahwe zu fragen einfach auf heiligem jüdischen Boden wohnen.

http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2011/12/iran1.jpg






Fällt dir auch eine ernsthafte Antwort ein?


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#8663

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:39
von Willie | 17.882 Beiträge | 32358 Punkte

McCarthy Hopes Obama Didn't Hatch Iran Deal To Distract From Obamacare
Rep. Kevin McCarthy (R-CA), the No. 3 Republican in the House, said Sunday that he hoped the Obama administration hadn't used a nuclear deal with Iran to distract from the problems of Obamacare.....
http://talkingpointsmemo.com/livewire/mc...-from-obamacare


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#8664

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:42
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #8658
Nein. Die zusätzlichen Sanktionen werden gerade versucht zurückzufahren, damit die UN wieder arbeitsfähig wird.


Mit der UN hat das nichts zu tun. Wäre es anders, dann hätte man sich um die UN Resolutionen bemüht, die man mit dem "historischen" Abkommen gerade substanzlos gemacht hat.


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#8665

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:44
von Willie | 17.882 Beiträge | 32358 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #8652
Zitat von Willie im Beitrag #8642
Zitat von guylux im Beitrag #8634
Zitat von nahal im Beitrag #8628
Das Problem ist nicht die Zwischenvereinbarung mit den Mullahs, das Problem ist Obama;

Niemand traut diesem Präsidenten, niemand respektiert ihn.

Die Verbündeten glauben ihm inzwischen kein Wort, egal ob es Deutschland (siehe NSA),, Frankreich, Saudi-Arabien oder Israel ist.
Die nicht so freundlich gesinnten, Russland, China ua tanzen auf den Interessen der USA.

Das ist ein Faktum, das nicht mehr veränderbar ist.
Dieser katastrophale Präsident, der Jimmy Carter zu einer Lichtgestalt erscheinen läßt, hat noch 2 Jahre.
In zwei Jahren fängt der Wahlkampf an, Frau Clinton wird sich nicht leisten können, sich hinter diesem Idioten zu stellen.

So lange muss man, politisch, überleben.

Ich dachte , das Abkommen wäre von 6 Staaten unterschrieben worden ?
Warum nur Obama verantwortlich machen ?
Ihre Paranoia gegen Obama erinnert an die Bibi's gegen ....... , naja ,gegen alle , ausser die Saudis und , bis vor 2 Wochen , Frankreich .


Right-Wing Militia Leader Says Constitution Gives Him The Right To Assassinate President Obama
“We now have authority to shoot Obama, i.e., to kill him,” Wilhelmsen wrote. “His willful violations and alienation of our Constitution, constant disregard for our peaceful protests and corruption of all the three branches of government, (i.e., rogue and illegitiimate government), reveal the dictator that he is… The authority to kill Obama comes from the 2nd Amendment… I would be very surprised, if Obama does not leave Washington DC today (Nov. 19th) …never to return, if he is not dead within the month. ”

While liberals move this country forward by peaceful and legal means, right-wingers threaten violence to take it backwards.
As President Obama moves deeper into his second term in office, the calls for violence against him have only gotten more numerous and desperate from conservatives. Their desire to shoot and kill the first African-American President in our nation’s history has reached fever-pitch. Seeing as how Democrats have ended petty obstruction by hateful Republicans in the Senate, it is expected that threats such as these will only increase and get worse.

Clearly, President Obama is in danger and so is our democracy. These threats justify why the Department of Homeland Security and a West Point think-tank classified right-wing extremists as a dangerous threat to the country. Ever since Obama took office, the right has gone completely crazy with hate. They have zero ideas and are incapable of winning elections by making a reasonable case to voters. They can’t even bring themselves to compromise on anything. So they threaten the nation with guns and violent revolution in order to scare Americans and get their way.....
http://www.addictinginfo.org/2013/11/24/...assinate-obama/

https://scontent-b-ord.xx.fbcdn.net/hpho...788593223_n.png




Dieser Bastard ist hoffentlich bereits verhaftet.
Erinnert an die Zeiten vor Rabins Ermordung.

Der sagt doch nur das, was viele der rassistischen Faschistenbande in der GOP sowieso genau denken. Bis in die hoechste Parteispitze.
Genau wie bei den Nazis geht es hier um ideologisch gepflegten Hass, der bei der GOP aus tiefster Ueberzeugung zum essentiellen Parteiprogramm, Credo und generellem Qualifikationsmasstab geworden ist.



zuletzt bearbeitet 25.11.2013 15:46 | nach oben springen

#8666

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:45
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #8659
Da habe ich überhaupt keine Probleme mit.

Was ich aber niemandem zugestehe ist die jahrelange Kriegstreiberei Netanjahus.


Auf dieses Niveau begebe ich mich nicht herab.



Zitat von Lea S. im Beitrag #8659
Die Saudis wären schlecht beraten, wenn sie nun den Lückenbüsser für die Kriegsablehnung der USA spielen müssen.
Ich glaube auch nicht daran, dass die das wagen werden.



Du wirst mal wieder bemerkenswert unsachlich. Anscheinend sind wir wieder am Kern deiner Ideologie angelangt.


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#8667

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:48
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Der Islamistenkritiker Hamed Abd-el Samed ist in Kairo entführt worden. Es exististiert eine Todesfatwa gegen ihn.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ae...t-a-935438.html


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#8668

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:53
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8662
Zitat von Lea S. im Beitrag #8657
Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8653
...........................

Verteidigungsinteressen sind mir angesichts der regionalen Hegemoniepolitik des Irans als Begründung zu dünn. Die offensive Antiisraelpolitik nicht zu vergessen.




Diese iranische Hegemonialpolitik.
Bauen die Kameltreiber doch einfach ihren Staat so nah an die US-Amerikanischen Militärbasen und ängstigen die armen.....
Die sind genau so unverschämt, wie die Palästinenser, die ohne Jahwe zu fragen einfach auf heiligem jüdischen Boden wohnen.

http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2011/12/iran1.jpg






Fällt dir auch eine ernsthafte Antwort ein?


Zu manchen Aussagen leider nicht. Iranische Hegemonialpolitik ist solch eine.

Aber ich weiss, Du kannst eine solche Aussage ab!


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#8669

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:56
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8666
Zitat von Lea S. im Beitrag #8659
Da habe ich überhaupt keine Probleme mit.

Was ich aber niemandem zugestehe ist die jahrelange Kriegstreiberei Netanjahus.


Auf dieses Niveau begebe ich mich nicht herab.



Zitat von Lea S. im Beitrag #8659
Die Saudis wären schlecht beraten, wenn sie nun den Lückenbüsser für die Kriegsablehnung der USA spielen müssen.
Ich glaube auch nicht daran, dass die das wagen werden.



Du wirst mal wieder bemerkenswert unsachlich. Anscheinend sind wir wieder am Kern deiner Ideologie angelangt.




Daran, dass ich hoffe, dass die Saudis sich nicht für Netanjahu in einen Krieg zerren lassen, ist nichts unsachlich. Was erwarten denn die Saudis, wenn sie es wirklich machen?


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#8670

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 15:57
von guylux (gelöscht)
avatar

Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8648
Zitat von guylux im Beitrag #8632
Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8626
Zitat von guylux im Beitrag #8624
Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8621
Zitat von guylux im Beitrag #8617
Zitat von nahal im Beitrag #8614
Zitat von Landegaard im Beitrag #8613

denn was ist, wenn dem Iran sein Angebot wirklich ernst ist?


Dann haben alle gewonnen.

Der Meinung bin Ich auch .
Der Knackpunkt ist also nicht das Abkommen per se , sondern dessen Einhaltung seitens des Irans .
In 6 Monaten wissen wir mehr .


Mich erinnert das eher an Nordkorea. Auch dort haben die USA sich über den Tisch ziehen lassen.

Sogar in Israel gibt es Stimmen welche den Vertrag nicht so schlecht finden .

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is...a-a-935395.html


Das Abkommen ist zwar schlecht verhandelt, aber es ergeben sich immer noch passable Möglichkeiten für eine endgültige Regelung. Von daher ist es noch in gerade so akzeptablem Rahmen. Entscheidend ist, was am Ende des Prozesses steht. Die Verhandlungsführung lässt aber diesbezüglich wenig erhoffen. Man hat immerhin den UN Resolutionen den Boden entzogen, die die Einstellung der Anreicherung forderten.

Ds hört sich schon ein bisschen anders an als das was der von Ihnen zitierte Herr Grigat so von sich gibt .
Die Frage ist doch wohl auch : was ¨wäre geschehen wenn die Verhandlungen geplatzt wären ?
Dann hätte der Iran weitgehend freie Hand OHNE Kontrolle . Jetzt gibt's Einschränkungen PLUS Kontrolle gegen eine Lockerung der Sanktionen .


Die Einschränkungen sind kosmetischer Natur. Das auf 20% angereicherte Uran soll in Brennstäbe umgewandelt werden, was jederzeit rückgängig zu machen ist. Der Reaktor Arak sollte eh erst 2014 in Betrieb genommen werden. Ein 6 monatiger Verzicht auf seine Inbetriebnahme ist bloße Täuschung der Öffentlichkeit. Weitergebaut werden darf auch. Die Anreicherung darf auch weiter betrieben werden. Die Zentrifugen werden nicht abgeschaltet oder gar abgebaut, von vernichtet ganz zu schweigen. Die Überwachung ist eine Farce, solange das Zusatzabkommen nicht ratifiziert ist. De facto hat Iran nichts, null, nada von Substanz gegeben, während die Wiederaufnahme der UN Sanktionen politisch nicht mehr durchsetzbar sein dürfte, obwohl den UN Resolutionen keine Geltung verschafft wurde. Die einzige Hoffnung liegt auf einer Verhandlungslösung in 6 Monaten. Sehr fraglich, da man bereits seit 10 Jahren verhandelt - ohne Ergebnis.

Klingt so als ob in Genf , abgesehen von den Iranern , nur Idioten am Tisch gesessen hätten ?
Schon erstaunlich dass die grosse Mehrheit der ausländischen Reaktionen positiv ist .
Aber wie so oft , wenn Israel im Spiel ist , gibt es hunderte Falschfahrer auf der Autobahn .
Was Ich bei aller Kritik hier an dem Abkommen vermisse , sind Alternativen .


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#8671

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 16:00
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von old-chatterhand im Beitrag #8667
Der Islamistenkritiker Hamed Abd-el Samed ist in Kairo entführt worden. Es exististiert eine Todesfatwa gegen ihn.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ae...t-a-935438.html



Stimmt. Gestern bereits wurde er vermisst.


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#8672

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 16:10
von Willie | 17.882 Beiträge | 32358 Punkte

Historic US-Iran Deal Is First Step Toward Peace
The substance of the accord reached in Geneva is a breakthrough, but the politics of the agreement is equally important. President Obama and Secretary of State Kerry signed the deal in explicit, full-frontal defiance of American hawks, neoconservatives and hardliners, the Israel lobby, and anti-Iran partisans in Congress. Foreign Minister Javad Zarif and his team, backed by President Hassan Rouhani—elected in June with a mandate to do exactly this—have similarly defied their own country’s hardliners and skeptics, led by the Islamic Revolutionary Guard Corps and by what Zarif calls Iran’s own Tea Party. And the United States struck the deal despite outright hostility, bordering on hysteria, from its two chief allies in the Middle East, Israel and Saudi Arabia.
http://www.thenation.com/blog/177337/his...p-toward-peace#


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#8673

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 16:11
von old-chatterhand | 3.820 Beiträge | 3820 Punkte

Zitat von guylux im Beitrag #8670

Klingt so als ob in Genf , abgesehen von den Iranern , nur Idioten am Tisch gesessen hätten ?


Nein, dass sind deine Worte. Es werden andere Ziele verfolgt, als sie veröffentlicht werden, das ist doch offensichtlich.


Zitat von guylux im Beitrag #8670
Schon erstaunlich dass die grosse Mehrheit der ausländischen Reaktionen positiv ist .


Was mich nicht im Mindesten beeindruckt.


Zitat von guylux im Beitrag #8670
Aber wie so oft , wenn Israel im Spiel ist , gibt es hunderte Falschfahrer auf der Autobahn .


Wie so oft, wenn Israel im Spiel ist, steigen seine Gegner auf die Barrikaden. Häufig reicht schon die Erwähnung des Namens.


Zitat von guylux im Beitrag #8670
Was Ich bei aller Kritik hier an dem Abkommen vermisse , sind Alternativen .


Ein ernsthaft verhandeltes Abkommen, keine Placebo Lösung.



zuletzt bearbeitet 25.11.2013 16:18 | nach oben springen

#8674

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 16:13
von Maga-neu | 20.243 Beiträge | 36935 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #8672
Historic US-Iran Deal Is First Step Toward Peace
And the United States struck the deal despite outright hostility, bordering on hysteria, from its two chief allies in the Middle East, Israel and Saudi Arabia.
http://www.thenation.com/blog/177337/his...p-toward-peace#


Das muss man Obama wirklich zugute halten, bei aller berechtigten Kritik an anderen Dingen.
Die Irren wie dieser Milizchef (s. vorheriges Posting) hingegen sind wirklich ein Fall für die Psychiatrie.



zuletzt bearbeitet 25.11.2013 16:14 | nach oben springen

#8675

RE: Irans Atomprogramm - wie gefährlich ist es?

in Politik 25.11.2013 16:14
von Willie | 17.882 Beiträge | 32358 Punkte

This Is Bigger Than a Nuclear Deal
The agreement with the Islamic Republic isn't just a diplomatic milestone—it symbolizes an unprecedented era in U.S.-Iran relations.

But what’s arguably a bigger deal, and what’s been overshadowed in all the coverage of the haggling over this interim pact, is just how momentous these last several months have been for U.S.-Iranian relations. Since Iranian President Hassan Rouhani took office this summer, the two countries have engaged in the highest-level talks since the 1979 Iranian Revolution, first through a meeting between Zarif and Secretary of State John Kerry, and then through a phone call between Rouhani and President Obama (the two had previously exchanged letters). Zarif has also pioneered a new approach to speaking directly to the American people, turning to social-media outlets like Twitter and YouTube to defend, in English, Iran’s positions at the Geneva negotiations.
The way the news cycle works these days, we take it for granted that Kerry is now in Geneva celebrating a diplomatic breakthrough with Zarif. But the frenzied diplomacy this fall has truly been exceptional. As the Ploughshares Fund’s Joe Cirincione remarked after nuclear talks collapsed earlier this month, Kerry and Zarif “spent more time [together] in the last 24 hours than they have in 34 years.”

Nothing drives this point home more than David Crist’s The Twilight War, which chronicles America’s failures, over three decades, to communicate with Iran—and the grave risks this state of affairs has posed for war by miscalculation. “With no diplomatic ties and only occasional meetings in dark corners of hotel bars and through shadowy intermediaries, neither side has an accurate view of the other,” Crist, a Pentagon historian, wrote. In other words, we’ve been living through another cold war—but one without a proverbial “red phone.”

The nadir in this “twilight war,” at least symbolically, came on a Monday evening in February 1990, when President George H.W. Bush, desperate to free American hostages in Lebanon, spoke for 29 minutes on the phone with a man he believed to be then-Iranian President Hashemi Rafsanjani. Only later did Bush learn that the person on the other end of the line was an Iranian who opposed Rafsanjani’s outreach to the United States and wanted to embarrass the Iranian leader. The lines of communications between the two countries were so frayed that the president of the United States fell for a prank call.

But the examples don’t stop there. The history of the relationship is littered with unrequited outreach, abortive low-level diplomatic encounters, byzantine communications channels, and two-timing intermediaries. During his first term, Ronald Reagan sent three letters on White House stationery via foreign ministers from other countries to the Iranian government in an effort to improve bilateral relations, never receiving a response (the Iranians weren't sure the letters were authentic). After American officials—secretly spirited to Tehran on board a CIA-piloted Israeli aircraft—failed to strike a weapons-for-hostages deal in 1986, Reagan took to his diary to vent his frustration. “It seems the rug merchants and the Hisballah [sic] would only agree to 2 hostages,” the president wrote. “This was a heartbreaking disappointment for all of us.” In 1999, Bill Clinton grew so frustrated with his administration’s thwarted overtures to President Mohammad Khatami that he loitered around the U.N. General Assembly after Khatami’s address in the hopes of bumping into the reformist Iranian leader. Khatami ducked out a side entrance. ...

Barack Obama came into office in 2009 pledging to meet directly with Iran's leaders without preconditions, even sending a pair of letters to the supreme leader, but he ended up relying more heavily on blistering sanctions and the threat of military force, with the administration's fitful diplomatic efforts only now bearing fruit. It didn’t help that in 2011, the Iranians rejected a military-to-military hotline that U.S. officials had proposed to prevent an unintentional conflict from erupting between the two countries.

It's a backstory that makes the flurry of diplomatic activity leading up to this weekend's deal all the more remarkable. (On Sunday, the AP reported that Iran and the U.S. were engaged in secret, direct talks for a year preceding the agreement in Geneva.)

Consider this: In 2003, Javad Zarif outlined a plan for rapprochement with the United States by helping draft a document that was then handed over to the Swiss ambassador to Tehran, who then handed it over to the Swiss foreign ministry, which then faxed the document to the U.S. State Department, where the roadmap was then circulated among Bush administration officials and eventually filed away, without ever being made public.
http://www.theatlantic.com/international...ar-deal/281792/



zuletzt bearbeitet 25.11.2013 16:19 | nach oben springen

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